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 Betreff des Beitrags: Ein paar Gedanken zu den Häusern
Ungelesener BeitragVerfasst: 26. Juni 2009 13:18 
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Das Thema schwirrt mir schon länger im Kopf herum, und durch diesen Thread hat es jetzt wieder so viel Munition, daß es einfach raus will. :lol:

Ich kopiere hier mal die entsprechenden Zeilen aus den einzelnen Bänden und schreibe dann jeweils meine Gedanken dazu.

Vorab: Beim Raussuchen der Zitate ist mir ins Auge gefallen, daß der Hut sich keineswegs immer an die Vorgaben der vier Gründer hält!

Gryffindor:
Band 1 hat geschrieben:
Vielleicht seid ihr Gryffindors, sagt euer alter Hut,
denn dort regieren, wie man weiß, Tapferkeit und Mut.

Band 4 hat geschrieben:
Die Mutigsten zog Gryffindor
bei weitem allen andern vor;

Band 5 hat geschrieben:
Sagt Gryffindor: "Wir lehr'n all die,
Die Mut im Namen haben."
[...]
Die Mutigsten und Kühnsten doch
Zum tapferen Gryffindor

Immer und immer wieder Mut, und eigentlich nichts anderes - der gute Godric scheint mir hier recht anspruchslos und macht es den Schülern auffalend leicht, nach Gryffindor zu kommen.
Gemessen an dem, was der Hut sagt, könnte ein Schüler theoretisch strohdoof, strunzfaul und/oder abgrundtief böse sein und hätte trotzdem gute Chancen, in Gryffindor zu landen, solange er nur mutig wäre.

Was mir hier besonders auffällt, ist daß da kein Wort von Gerechtigkeit und der aus Sicht des Lesers "guten" Seite steht - geht man allein nach dem, was der Hut singt, bzw. Godric gesagt hat, wäre es keineswegs klar, daß Gryffindor praktisch den Gegenpol zu Slytherin bildet.
Dennoch ist es in den Büchern der Fall, aber es scheint sich ohne besondere Absicht des Gründers so entwickelt zu haben. :gruebel:


Hufflepuff:
Band 1 hat geschrieben:
In Hufflepuff dagegen ist man gerecht und treu,
man hilft dem andern, wo man kann, und hat vor Arbeit keine
Scheu.

Band 4 hat geschrieben:
Und jedem, der da eifrig lernte,
bescherte Hufflepuff reiche Ernte.

Band 5 hat geschrieben:
Sagt Hufflepuff: "Ich nehm sie all'
Ohne Ansehen ihrer Gaben."
[...]
Den Rest nahm auf die Hufflepuff,
Tat allen Kund ihr Wissen."

Helga hat tatächlich wortwörtlich gesagt, daß sie alle nimmt, und auch der Hut singt später vom "Rest".
In Band 1 sieht das aber noch anders aus, denn da singt der Hut auch "vor Arbeit keine Scheu" und schlägt damit den Faulpelzen praktisch die Tür vor der Nase zu.
Handelt er hier tatsächlich gegen den Wunsch von Helga, die ja "alle" sagte und folglich auch Faulpelze nicht ausschließen wollte?
Was ich hier auch interessant finde, ist daß Helga keinen Mut fordert. Slytherins werden so häufig als feige angesehen, daß man fast meinen könnte, in allen anderen Häusern wären nur mutige Leute, tatsächlich aber ist Gryffindor das einzige Haus, in dem Mut Vorraussetzung ist.
Es dürfte also durchaus auch feige Hufflepuffs geben, sofern die Feiglinge nicht auch gleichzeitig faul sind.

Der Satzteil "gerecht und treu" verdient auch eine genauere Betrachtung, denn der sagt ja aus, daß ein Hufflepuff sich nie oder nur sehr selten ungerecht verhält.
Cedric demonstriert das in Band 4 auch, als er Harry einen Tip gibt, um das Ei aufzubekommen. Das erschien ihm einfach logisch und richtig, weil Harry ihm ja vorher auch von den Drachen erzählt hatte.
Interessant ist hier auch Harrys Begründung dafür: Er hatte mitbekommen, daß auch Fleur und Viktor Bescheid wußten und fand es ungerecht, daß Cedric als Einziger keine Ahnung hatte.
Harry zeigt hier also ziemlich deutlich eine Hufflepuff-Eigenschaft.
In Gryffindor wird keine Gerechtigkeit verlangt, zumindest nicht wenn man Godric und den Hut wörtlich versteht.

Mich irritiert bei Hufflepuff aber vor allem der Unterschied zwischen Helgas Aussage und der des Hutes im ersten Band.
Helga wollte offenbar tatsächlich einen "Restehaufen" haben, aber der Hut macht etwas anderes! :spion:

Ravenclaw:
Band 1 hat geschrieben:
Bist du geschwind im Denken, gelehrsam auch und weise,
dann machst du dich nach Ravenclaw, so wett ich, auf die Reise.

Band 4 hat geschrieben:
für Ravenclaw die Klügsten waren
alleine wert der Lehrerqualen.

Band 5 hat geschrieben:
Sagt Ravenclaw: "Wir aber lehr'n
Wo Klugheit ist in Bahnen."
[...]
Und nur wer hellen Kopfes war,
Der kam zu Ravenclaw

Rowena wollte offenbar eine Art Elite-Haus für Intelligenzbestien schaffen.
Sie schaut überhaupt nicht auf Charaktereigenschaften wie Mut (Godric), Fleiß, Gerechtigkeitssinn (nicht Helga, sondern der Hut) oder Ehrgeiz (Salazar).
Hier übernimmt der Hut das auch 1:1 - was Ravenclaw angeht, könnte man ihn also locker durch die Muggelmethode "IQ-Test" ersetzen.
Hier würde mich interessieren, welchen Durschnitts-IQ die Ravenclaws wohl haben und ob man das mit dem an Muggelschulen für Hochbegabte vergleichen könnte. :D

Slytherin:
Band 1 hat geschrieben:
In Slytherin weiß man noch List und Tücke zu verbinden,
doch dafür wirst du hier noch echte Freunde finden.

Band 4 hat geschrieben:
Bei Slytherin der Ehrgeiz nur
stillte den Machttrieb seiner Natur.

Band 5 hat geschrieben:
Sagt Slytherin: "Wir lehr'n nur die
Mit reinstem Blut der Ahnen."
[...]
So Slytherin nahm auf,
Wer Zauberer reinen Blutes war
Und listig obendrauf.

Salazar sagte wortwörtlich, daß er ausschließlich Reinblüter will, und auch hier hält sich der Hut nicht daran, denn z.B. Voldemort und Severus sind ja Halbblüter.
Als Charaktereigenschaft wollte Salazar noch List - eine Eigenschaft, die im Allgemeinen als böse angesehen wird, es aber nicht unbedingt immer sein muß.
Auch Hermine ist manchmal sehr listig, ebenso die grundgütige Molly, und Harry hätte, wäre es nur nach dieser Eigenschaft gegangen, tatsächlich sehr gut nach Slytherin gepaßt, da er ein ums andere Mal Leute überlistet. So zum Beispiel Slughorn, um an die Erinnerung zu kommen, oder auch (schon im ersten Band) Hagrid, um das eine oder andere zu erfahren.
Allerdings fehlt Harry der Ehrgeiz, den der Hut ja auch als Slytherin-typisch hervorhebt. Er erlangt zwar viel Ruhm und Ehre, aber das meiste davon eher unfreiwillig. ^^

Auffällig ist hier auch, daß der Hut meint, in Slytherin könne man noch echte Freunde finden. Im Allgemeinen fallen die Slytherins ja nicht gerade dadurch auf, daß sie besonders gute Freunde sind.
Von Anfang an "böse" sind sie aber auch nicht - weder Salazar noch der Hut sagen irgend etwas von dunklen Künsten oder anderen bösartigen Handlungen.

Allgemein:
Es fällt auf, daß der Hut sich bei Hufflepuff und Slytherin die Freiheit herausnimmt, ein paar Einteilungskriterien hinzuzufügen.
Band 2 hat geschrieben:
»Du fragst dich, ob ich dich ins richtige Haus gesteckt
habe«, sagte der Hut gewitzt. >ja ... bei dir war es besonders
schwierig. Aber ich bleibe bei dem, was ich schon gesagt
habe" - Harrys Herz machte einen Hüpfer - »dir wäre es in
Slytherin gut ergangen -«
Harrys Magen krampfte sich zusammen. Er packte den Hut
an der Spitze und zog ihn vom Kopf. Lasch baumelte er in
seiner Hand, schmutzig und verschlissen. Harry schob ihn
zurück ins Regal. Ihm war übel.
»Das stimmt nicht«, sagte er laut zu dem reglosen und
stummen Hut. Er bewegte sich nicht.

Immerhin gesteht der Hut hier ein, daß Harry ein schwieriger Fall war. "Dir wäre es in Slytherin gut ergangen" läßt aber vermuten, daß der Hut ihn wohl auch dort hingesteckt hätte, wenn Harry sich nicht selbst so vehement dagegen gewehrt hätte.
Das läßt vermuten, daß der Hut einen Schüler nie in ein Haus steckt, in das dieser nicht will. Auf diese Weise könnte auch Wurmschwanz in Gryffindor gelandet sein, denn der schien ja unbedingt zu James und Sirius zu wollen. ^^

In Band 5 wird der Hut sogar renitent und sagt offen, daß er die Häusereinteilung als solche für keine gute Idee hält.
Band 5 hat geschrieben:
Zu trennen euch bin ich verdammt,
Doch könnt man's als Fehler sehen.
Zwar muß ich meine Pflicht erfüllen
Und jeden Jahrgang teilen.
Doch wird nicht bald durch diese Tat
Das Ende uns ereilen?

Anscheinend fürchtet der Hut, daß die Häusereinteilung Hogwarts schaden könnte, weil sich die Schüler der einzelnen Häuser zu weit voneinander entfernen und sogar ziemlich offen gegeneinander ankämpfen.
Slytherin und Gryffindor scheinen hier die Hauptgegner zu sein, aber auch die beiden anderen Häuser werden mit hineingezogen, weil durch das Punktesystem und den Quidditchpokal zwangsläufig ein Wettbewerb mit nicht gerade wenig Konkurrenzdenken entsteht.
Wenn sie nicht gemeinsam Unterricht hätten, könnte man die Häuser glatt als vier verschiedene Schulen unter einem Dach sehen. In den Büchern werden meiens Wissens auch nie irgendwelche Freizeitaktivitäten erwähnt, an denen Schüler aus mehreren Häusern teilnehmen.
Okay, da war der Weihnachtsball, aber der fand ja nur ein Mal statt und war daher eher eine Ausnahmesituation.

Das ganze bringt den Hut dann zu folgendem Schluß:
Band 5 hat geschrieben:
Wir müssen uns stets in Hogwarts vereinen
Oder werden zerfallen von innen.

Damit hätte er ja fast Recht gehabt, denn in Band 7 zeichnete sich schon ab, was passiert wäre, wenn Voldermort gewonnen hätte.
Es sollte nur noch Slytherin geben, hätte man die anderen drei Häuser erhalten wollen, so wäre das nur über die Gründung einer neuen Schule gegangen. Das aber hätte Voldemort sicher zu verhindern gewußt.

Auffallend ist hier auch, daß der Hut sich ausgerechnet im Angesicht von Dolores Umbdridge entschließt, den "Mund" aufzumachen und Klartext zu singen, denn die stellte ja eine eindeutige Einmischung seitens des Zaubereiministeriums dar. Auch das scheint mir etwas zu sein, das von den Gründern nicht gewollt war und das der Hut nun im Rahmen seiner Möglichkeiten zu vermeiden versucht. :spion:

So viel zum Hut an sich, der anscheinend ein recht interessanter Zeitgenosse ist. ^^

Nächster Punkt:
Pro und Contra der Häusereinteilung:
Auch an Muggel-Internaten kennt man solche Einteilungen in Häuser, und ich denke daß es so auch einfach leichter ist, das Zusammenleben solch großer Schülermengen zu organisieren.
Ich weiß nun nicht, nach welchen Kriterien man dort die Häuser einteilt - falls das jemand weiß, wäre ich dankbar für einen Beitrag. ;)

Bei Einteilung in Hogwarts, vor allem bei den Kriterien der einzelnen Häuser, erscheint mir jedenfalls einiges fragwürdig.

Wenn man nach Charaktereigenschaften einteilt, was bei drei von vier Häusern der Fall ist, hat das dann nicht eher einen negativen Einfluß auf die charakterliche Entwicklung der Schüler?

Ein "mutiger" 11jähriger z.B. der eventuell schon von klein auf recht waghalsig und unvorsichtig gewesen sein kann, kommt nun nach Gryffindor, wo lauter ähnlich "gestrickte" Schüler sind. Er lernt von Anfang an, daß man eigentlich so viele Fehler haben kann wie man will, solange man nur mutig ist.
Wenn mal einer nicht gleich von Anfang an den so gefragten Mut zeigt, wie Neville, dann muß er damit rechnen, von den eigenen Hausgenossen belächelt und schlimmstenfalls gepiesackt zu werden, und er wird mitbekommen, daß sich alle fragen, was er eigentlich im "Haus der Mutigen" zu suchen hat.
Neville hatte auf verquere Weise Glück - er konnte seinen Mut noch vor Ort, direkt in Hogwarts, unter Beweis stellen und damit allen klarmachen, daß er seinen Gryffindorkrawatte nicht nur zu Dekoration trägt, sondern wirklich da reingehört.
Aber nicht jeder Gryffindor erlebt einen Krieg (Gott sei Dank!), der auch noch direkt in Hogwarts tobt, und ich kann mir gut vorstellen, daß es über die Jahrhunderte, die diese Einteilung schon überlebt hat, etliche Schüler gegeben hat, die am Ende mit Depressionen oder Ähnlichem zu kämpfen hatten, weil jeder sie für feige hielt. :lala:
Vielleicht findet sich hierin auch irgendwo eine Erklärung für die Wurmschwanz-Thematik. Mein Hauskobold meint nämlich, daß ich hier gerade etwas übersehe, aber er läßt sich natürlich nicht dazu herab mir auf die Sprünge zu helfen. :lol:

Noch krasser wird es bei den Slytherins, da Salazar ja eine klare "Pro-Reinblüter"-Linie fahren wollte.
Die hat der Hut zwar nicht komplett erhalten, aber ich denke das liegt einfach daran, daß es immer weniger Reinblüter gibt und dann irgendwann kaum noch Schüler in diesem Haus wären - zumal ja auch nicht jeder Reinblüter nach Slytherin kommt.
Dennoch scheint es so zu sein, daß der Hut für Slytherin bevorzugt Schüler aussucht, die tendenziell die "reines Blut über alles"-Einstellung haben. Beispielsweise Voldemort hatte ja diese Einstellung. Daß er selbst kein Reinblüter war, tut hier nichts zur Sache, denn er kann ja nichts dafür, daß seine Mutter sich einen Muggel ausgesucht hatte.
Als Fallbeispiel muß jetzt aber Draco Malfoy herhalten, einfach weil wir ihn von allen Slytherins am besten kennen.
Seine Vorgeschichte schreit ja schon "Slytherin" - bereits seine Eltern hielten Halbblüter und Muggelgeborene für wertlos und setzten den Stammbaum über alles - die Großeltern mütterlicherseits ebenfalls (über Lucius' Eltern wissen wir ja leider nichts).
Bis zu seinem 11ten Lebensjahr kannte er nichts anderes als diese Einstellung, die ihm seine Familie ja vorgelebt hat.
Dann kam er nach Slytherin - in einen Riesenhaufen Schüler die entweder auch nichts anderes kannten oder aber mit der Zeit zur gleichen Einstellung "gefunden hatten" - was logisch ist, weil sie es ja auch wieder von den anderen vorgelebt bekommen.

Viele sehen Draco als Opfer seiner Familienverhältnisse - ich sehe ihn hier ebenso als Opfer der Häusereinteilung, die ihm keinen Weg offen ließ, um auch mal etwas anderes kennenzulernen. :lala:
Bai ihm haben wir ja sogar das Gegenbeispiel Sirius, der im Grunde die gleichen Vorraussetzungen hatte wie Draco, aber eben in Gryffindor landete und nie auch nur auf die Idee kam, sich mit Stammbäumen und Ähnlichem zu befassen.

Bei Ravenclaw sehe ich ein relativ kompliziertes Problem, da das nicht leicht in Worte zu fassen ist.
Dadurch, daß hier nur "Intelligenzbestien" zusammenkommen, besteht das Risiko, daß diese Schüler im normalen Unterricht, der ja mit den anderen Häusern zusammen stattfindet, mit der Zeit untefordert sind. Das läßt sich aber abbiegen, ich denke die lernen dann einfach in ihrer Freizeit weiter.
Auch hier aber wieder wenig Freizeitkontakt mit Schülern der anderen Häuser, und wenn da wirklich ein gravierender Intelligenz-Unterschied besteht, wird sicherlich der eine oder andere Ravenclaw irgendwann zu dem Schluß kommen, daß die Schüler der anderen Häuser dumm sind und sie beim Lernen aufhalten.
Das nächste "böse" Haus könnte durchaus Ravenclaw heißen, falls ein dunkler Magier auf die alte Formel "Wissen ist Macht" verfallen sollte. :gruebel:

Hufflepuff ist im Grunde das einzige Haus, bei dem ich überhaupt kein Problem sehe, denn Helga wollte ja jeden aufnehmen, und selbst wenn der Hut nun die Faulen aussiebt, dürften die Hufflepuffs ein ziemlich bunt gemischter Haufen sein.

Ich sehe also allgemein mehr Contra als Pro, aber wie ich weiter oben schon schrieb, wird es ganz ohne die vier Häuser nicht gehen, weil sich dann der Schulalltag nur schwer organisieren ließe.

Die Einteilungskriterien der Gründer mögen zu deren Lebzeiten die richtigen gewesen sein, aber ich schätze mal, daß Hogwarts damals auch noch nicht so groß war. Irgendwann haben sich die Kriterien aber einfach überlebt, und da Hogwarts nun mal auch eine Traditionsschule ist, kommt dennoch niemand auf die Idee, daß man dort ansetzen müßte, um wirklich etwas an der Einstellung der Nachwuchszauberer zu verändern.
Wenn weiterhin, auch nach Harrys Sieg, z.B. die "Stammbaum-Junkies" alle in Slytherin landen, dann ist ein neuer Voldemort ja praktisch schon vorprogrammiert, weil die entsprechende Einstellung ja immer noch durch das Häusersystem kultiviert wird. :?

Vielleicht müßte man die Einteilungskriterien einfach mal ändern und z.B. nach Stärken und Schwächen in einzelnen Fächern einteilen. was für die Schüler bestimmt von Vorteil wäre, weil sie dann effektiver lernen könnten.

Fallen euch noch andere Alternativen zu der bestehenden Einteilung ein?

Ach ja, eine Frage spukt mir auch noch im Kopf herum:
Was mögen wohl die "Hauptfächer" der vier Gründer gewesen sein?
Meint ihr es waren die, die jetzt auch noch von den Hauslehrern unterrichtet werden?
Demnach wäre das bei Rowena Zauberkunst gewesen, bei Salazar Zaubertränke, bei Helga Kräuterkunde und bei Godric Verwandlung.
Die ersten drei erscheinen mir passend, aber bei Godric, der doch so viel Wert auf Mut legte, hätte ich eigentlich eher auf Verteidigung getippt. :spion:

Uff, ist das jetzt lang geworden. :shock:
Sorry für so einen Roman,... :oops:

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Ungelesener BeitragVerfasst: 26. Juni 2009 16:13 
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Das mit den wahren Freunden in Slytherin ist im englischen Original etwas anders ausgedrückt. Zumindest ist dort nicht diese Ausschließlichkeit vorhanden, die die deutsche Fassung impliziert:

Or perhaps in Slytherin
You'll make your real friends,
Those cunning folk use any means
To achieve their ends.


Und was Nevilles Mut angeht, so demonstriert er den doch schon in Band 1, als er sich gegen unser Trio stellt, um zu verhindern, daß sie Gryffindor schaden. Diese Handlungsweise hat doch letztendlich auch zum Gewinn des Hauspokals geführt.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 26. Juni 2009 16:24 
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Stimmt, wenn man den englischen Text liest, ergibt sich ein ganz anderer Sinn.
Dann heißt es nämlich: "Oder wirst du in Slytherin deine wahren Freunde finden?", was ja inhaltlich etwas vollkommen anderes aussagt.

Tja, das kommt davon, wenn man die ersten drei Bände nur auf Deutsch gelesen hat und bestätigt mich in meinem Vorhaben, die komplette Reihe noch mal auf Englisch zu lesen. :lol:

Allerdings ist das jetzt nur ein Satz, den ich ja noch nicht mal sonderlich in meine Gedanken mit einbezogen habe, sondern der mich einfach nur beim Raussuchen irritiert hat. Der Rest meines Beitrags bleibt also erst mal so stehen. ;)

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Ungelesener BeitragVerfasst: 26. Juni 2009 17:16 
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Die einzige häuserübergreifende Aktivität, die mir einfällt, ist der Slugclub. Der gute Horace hat damit zwar auch egoistische Ziele verfolgt, aber daß er dadurch auch Kontakte zwischen den Häusern hergestellt hat, ist unbestreitbar. Hätte es in dieser Richtung mehr von Seiten der Schulleitung gegeben, hätte es sicher mehr Miteinander und weniger Gegeneinander gegeben.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 26. Juni 2009 18:29 
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Keinen Menschen zeichnet bloß eine Eigenschaft aus, deshalb ist der Versuch des Huts die Schüler in die vier Häuser einzuteilen von vornherein zum Scheitern verutrteilt.

zu den Gründern:

ich denke nicht, dass sie damals den gleichen Unterricht hatten wie heute.

Sie suchten sich ja ihre Schüler aus und unterrichteten diese. Also wohl in allen Dingen, die ihnen wichtig erschienen.

Quelle HdM:

Gryffindor als bester Duellant seiner Zeit wohl auch das Duellieren und vielleicht auch sowas wie Muggelkunde.

Slytherin vielleicht Leglimentik und Oklumentik. (oder hat das anders geheißen)

Ravenclaw alles was den Geist anregte.

Zu Hufflepuff würde am ehesten Tränke passen. Vielleicht auch Haushaltszauber.

Aber eben nicht ausschließlich sondern eben als ein einziger Lehrer.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 26. Juni 2009 18:37 
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Jim hat geschrieben:
Keinen Menschen zeichnet bloß eine Eigenschaft aus, deshalb ist der Versuch des Huts die Schüler in die vier Häuser einzuteilen von vornherein zum Scheitern verutrteilt.

Na eben!
Der Hut scheint das ja auch irgendwie zu erkennen, nur leider ist er da anscheinend der Einzige, und eben das wundert mich ein wenig.
Warum fällt das niemandem auf? :ka:

Jim hat geschrieben:
ich denke nicht, dass sie damals den gleichen Unterricht hatten wie heute.

Sie suchten sich ja ihre Schüler aus und unterrichteten diese. Also wohl in allen Dingen, die ihnen wichtig erschienen. Aber eben nicht ausschließlich sondern eben als ein einziger Lehrer.

Danke - das beweist jawohl, daß Hogwarts zu Lebzeiten der Gründer noch sehr viel kleiner war - anders hätten sie es ja unmöglich schaffen können, alle Schüler selbst zu unterrichten.

Damit bestärkst du mich nur in der Meinung, daß die Einteilung zu Zeiten der Gründer vielleicht funktioniert haben mag (gerade weil sie ihre Schüler ja auch selbst aussuchten und unterrichteten), dies aber zu Harrys Zeiten gar nicht mehr kann.
Hogwarts ist ja inzwischen massiv "gewachsen", die Anzahl der Schüler ist um ein Vielfaches größer, und es wäre gar nicht vorstellbar, die Hauslehrer allein und fächerübergreifend unterrichten zu lassen.

Aus ebendiesem Grund wird auch die Art der Einteilung hinfällig.
Wahrscheinlich hat ein Haus zu Harrys Zeit schon mehr Schüler als ganz Hogwarts zu Zeiten der Gründer. :lol:

Bleibt also die Frage, warum da nichts unternommen wird, da es meiner Meinung nach über kurz oder lang ziemlich übel ausgehen könnte, wenn die Häusereinteilung, bzw. die Kriterien hierzu so erhalten bleiben. :spion:

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Ungelesener BeitragVerfasst: 1. November 2011 19:10 
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Ich möchte diesen interessanten Thread aufgreifen und die durch Pottermore neu ins Spiel gebrachten Infos in den Topf werfen.

Z.B. wissen wir jetzt, daß jedem der vier Häuser auch noch eines der vier Elemente zugeordnet ist, was auch in den Hauswappen zum Ausdruck kommt. Slytherin, dessen Gemeinschaftsraum unterhalb des Schwarzen Sees liegt, steht für das Element Wasser. Ravenclaw mit seinem Adler steht für Luft, Hufflepuff mit dem Dachs natürlich für Erde. Bleibt das Feuer für Gryffindor, vielleicht eine Erklärung dafür, warum Dumbledore einen Phönix hatte.

Außerdem erfahren wir durch Pottermore einiges über die Selbstwahrnehmung der Häuser. Ich bin ja in Slytherin gelandet und weiß aus dem dortigen Begrüßungstext, daß Slytherins sich selbst keinesfalls für die klischeehaften Bösewichte halten, als die sie oft dargestellt werden. Slytherins legen großen Wert auf den Zusammenhalt ihres Hauses, was durch das "wahre Freunde finden" des Sprechenden Hutes ja schon in Band 1 angedeutet wird. Es wird auch bestätigt, daß nicht nur Reinblüter nach Slytherin kommen, und daß Slytherin nicht mehr Schwarzmagier hervorgebracht hat als die anderen Häuser.

Eine Eigenschaft, die Slytherins wohl tatsächlich überdurchschnittlich ausgeprägt besitzen, ist der Ehrgeiz, was im Hausmotto "Slytherin wird dir auf dem Weg zur Größe helfen" zum Ausdruck kommt. Slytherins wollen gewinnen, nicht mittelmäßig sein. Nun ist es mit dem Ehrgeiz wie mit den meisten Charaktereigenschaften: Die Dosis bestimmt das Gift. Übertriebener Ehrgeiz kann schlimme Folgen haben, zu wenig Ehrgeiz aber auch. Und interessanterweise scheinen Slytherins mit dem anderen Haus, das für Ehrgeiz steht, nämlich Ravenclaw, am schlechtesten auszukommen. Im Slytherin-Begrüßungstext werden Ravenclaws als Streber bezeichnet, die einander für gute Noten in den Rücken fallen. Damit stellen sie aus Slytherinsicht Karrieristen dar, während Slytherins auf das Miteinander großen Wert legen.

Erstaunlicherweise gibt es gegen Gryffindors nur einen kleinen Seitenhieb (sie seien Möchtegern-Slytherins), und gegen Hufflepuffs scheint die Slytherin-Vertrauensschülerin gar nichts zu haben. Dabei wurde es in den Büchern doch so dargestellt, als sei Gryffindor das "böse Haus" für alle Slytherins. Auf alle Fälle ist dieser kurze Begrüßungstext das einzige Insider-Statement über Slytherin, das uns JKR jemals zur Verfügung gestellt hat, und genau das macht es meines Erachtens interessant.

Zum Glück haben wir hier ja auch schon eine "Insiderin" aus Ravenclaw (Gine) und eine aus Hufflepuff (Mino). Einen Gryffindor werden wir sicher auch noch irgendwann bekommen, aber die anderen drei Häuser finde ich persönlich interessanter, denn wie Gryffindors die Welt sehen, haben wir schließlich 7 Bücher lang schon ausführlichst erzählt bekommen. ;)

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Ungelesener BeitragVerfasst: 16. Dezember 2011 12:59 
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Hey ho,

ich weiß nicht, ob das wirklich hierherpasst. Hab gerade dieses Foto gefunden und fand es ziemlich cool. ^^

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Lg, Thay =^.^=

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Sei nicht verzweifelt, wenn es ans Abschiednehmen geht. Ein Lebewohl ist notwendig, ehe man sich wiedersehen kann. Und ein Wiedersehen, sei es nach Augenblicken, sei es nach Lebenszeiten, ist denen gewiss, die Freunde sind.
Richard Bach


-----------------------------

白樺、青空 南風 
Shirakaba, aozora minamikaze
こぶし咲くあの丘北国の
kobushi saku ano oka kitaguni no
ああ。。。北国の春
ah, kitaguni no haru
季節は都会でわ分からないだろうと
Kisetsu wa tokai dewa wakaranai darô to
届いたお袋の小さな包み
todoita ofukuro no chiisana tsutsumi
あの故郷へ帰ろうかな。。。かえろうかな
Ano furusato he kaerô kana... kaerô kana


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Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Dezember 2011 09:40 
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Also, ich finde die Slytherin-Hermine eindeutig am sexyesten.^^

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