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Ungelesener BeitragVerfasst: 3. Mai 2010 21:31 
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In dem Gesetz wird kein bestimmtes Kleidungsstück genannt. Es heißt lediglich: [i]Das Gesetz verbietet das Tragen jedes Kleidungsstücks, "welches das Gesicht ganz oder hauptsächlich verhüllt"

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Ungelesener BeitragVerfasst: 4. Mai 2010 08:12 
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Kleine Hexe hat geschrieben:
Ich persönlich finde die Burka auch schrecklich.
Zumindest darüber herrscht wohl Einigkeit.

Zur Freiwilligkeit: Es gibt Frauen, die sagen, es sei ihre eigene Schuld, wenn sie von ihren Männern zusammengeschlagen werden. Denen glaube ich genausowenig wie Frauen, die sagen, daß sie freiwillig eine Burka tragen.

Zu Botox: Ob man nun keine Mimik mehr hat oder sie hinter einem Gesichtsschleier versteckt, macht in meinen Augen keinen Unterschied. Meinetwegen kann man auch Botox verbieten.

Zur Wut: Ich denke, es ist nicht Wut, die die Burka auslöst, sondern Angst! Mir jedenfalls macht es Angst, wenn ich einem Mitmenschen nicht ins Gesicht sehen kann. Männern wird empfohlen, die Straßenseite zu wechseln, wenn sie nachts einer Frau begegnen, damit diese Frau keine Angst bekommt. Auch wenn man selbst harmlos und die Angst damit unbegründet ist. Wenn Ängste - auch unbegründete - ernstgenommen werden sollen, dann kann man die Angst vor einer verschleierten Person nicht einfach abtun, sondern muß auch sie respektieren. Nicht zuletzt kann sich unter einer Burka schließlich auch ein Selbstmordattentäter mit Sprengstoffgürtel verstecken. Hat es schon gegeben!

Ein Vermummungsverbot haben wir in Deutschland bereits bei Demonstrationen. Ich finde, daß dieses auf die gesamte Öffentlichkeit ausgedehnt gehört.

Nachtrag:

Ich habe den Artikel übrigens ganz bewußt in den Multi-Kulti-Thread gestellt und kein eigenes Thema dazu aufgemacht. Eine Burka paßt nicht in unseren westlichen Kulturkreis. Sie wird hier von der Mehrheit der Menschen abgelehnt. Wer hier leben möchte, muß sich an diese Einstellung anpassen. Und wer in Europa eine Burka trägt oder tragen will, zeigt damit eine Ablehnung unserer Kultur und keine Bereitschaft zur Integration. So jemand sollte also besser woanders leben, nämlich in einem Land, in dem man die Burka nicht ablehnt.

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Wir haben in der Vergangenheit nicht deutlich gemacht, daß Nationalsozialisten in erster Linie Sozialisten waren, und daß Nationalsozialisten Leute waren, die im Großen und Ganzen kollektivistische Lösungen angestrebt und durchgeführt hatten. (Edmund Stoiber)


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Ungelesener BeitragVerfasst: 4. Mai 2010 14:51 
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Darthagnan hat geschrieben:
Kleine Hexe hat geschrieben:
Ich persönlich finde die Burka auch schrecklich.
Zumindest darüber herrscht wohl Einigkeit.

Zumindest, wenn du die afghanische Burka meinst. ;)

Zitat:
Mir jedenfalls macht es Angst, wenn ich einem Mitmenschen nicht ins Gesicht sehen kann. Männern wird empfohlen, die Straßenseite zu wechseln, wenn sie nachts einer Frau begegnen, damit diese Frau keine Angst bekommt.

Vielleicht würde mir eine Person mit einer Burka auch Angst einflößen, ich finde es aber auch schon unangenehm, mich mit Leuten unterhalten zu müssen, die Sonnenbrillen mit Spiegelgläsern tragen. Mir ist allerdings bis jetzt noch keine Person mit einer afghanischen Burka über den Weg gelaufen. Frauen, die den Niqab tragen sind mir drei- oder viermal begegnet. Unangenehm empfand ich das nicht, eher fremdartig.
Das Männer auf menschenleeren Straßen die Seite wechseln ist mir noch nicht passiert. Eher das Gegenteil, mehrere Männer sind in voller Absicht auf mich zugekommen und der eine hat mich sogar angerempelt oder ein Mann, der sich an der Bushaltestelle so nah seitlich hinter einen stellt, dass man automatisch den Drang hat, nach rechts auszuweichen, es ist genug Platz da, da ich ja meist die einzige bin, die dort schon steht.

Zitat:
Zur Freiwilligkeit: Es gibt Frauen, die sagen, es sei ihre eigene Schuld, wenn sie von ihren Männern zusammengeschlagen werden. Denen glaube ich genausowenig wie Frauen, die sagen, daß sie freiwillig eine Burka tragen.


Nun, es wird gesagt, dass diese Frauen, die sagen, dass sie selbst schuld sind, wenn ihre Männer sie schlagen, es zu diesem Zeitpunkt auch wirklich glauben. Genauso wie Alkoholkranke behaupten, sie seien nicht süchtig und könnten jederzeit mit dem Trinken aufhören.

Da ich persönlich keine Burka-/Niqab-Trägerinnen kenne, kann ich mich nur auf das beziehen, was ich bei Wikipedia gelesen habe. Dort steht, das nur in Afghanistan die Frauen durch die Taliban dazu gezwungen wurden die Burka zutragen, dieses Gesetz aber wieder aufgehoben wurde.
http://de.wikipedia.org/wiki/Burka

Zitat:
Nicht zuletzt kann sich unter einer Burka schließlich auch ein Selbstmordattentäter mit Sprengstoffgürtel verstecken. Hat es schon gegeben!


Einen Sprengstoffgürtel kann man auch unter einen langen Cape oder einem langen Poncho verbergen. ;)

Zitat:
Ein Vermummungsverbot haben wir in Deutschland bereits bei Demonstrationen.
Und das ist auch gut so!

Wieviele Burkaträgerinnen sind dir schon begegnet?
In Frankreich leben ca. 5 Millionen Muslime und darunter sind gerade mal ca. 2000 Burkaträgerinnen.

Viel sinnvoller als ein Verbot, was wieder nur lautstarken Protest hervorruft, finde ich solche Aktionen, die Rüdiger Nehberg ins Leben gerufen hat:

http://www.target-human-rights.com/HP-02_target/u1-2_ueberTarget/index.php

Edit: die Links könnt ihr auch gerne wieder entfernen, falls ihr sie unangebracht findet.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Mai 2010 09:35 
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Kleine Hexe hat geschrieben:
Die betroffenen Familien werden entweder das Land verlassen
Ja, wie ich bereits in meinem letzten Beitrag schrieb, ist das vielleicht die beste Lösung, wenn sich jemand nicht in die Kultur seines Gastlandes integrieren will.

Kleine Hexe hat geschrieben:
Nun, es wird gesagt, dass diese Frauen, die sagen, dass sie selbst schuld sind, wenn ihre Männer sie schlagen, es zu diesem Zeitpunkt auch wirklich glauben. Genauso wie Alkoholkranke behaupten, sie seien nicht süchtig und könnten jederzeit mit dem Trinken aufhören.
Den Vergleich finde ich wirklich gut! Es käme ja auch niemand auf die Idee, einem Alkoholiker einen Drink zu spendieren. Wenn jemand sein Problem nicht einsieht, wäre es ganz sicher falsch, ihn in seinem falschen Denken noch zu unterstützen. Vielmehr muß man ihm klarmachen, daß er sich selbst belügt.

Kleine Hexe hat geschrieben:
Einen Sprengstoffgürtel kann man auch unter einen langen Cape oder einem langen Poncho verbergen.
Kann man. Aber zumindest kann man jemandem mit solcher Kleidung ins Gesicht sehen, was bei der Burka nicht möglich ist.

Die von dir verlinkte TARGET-Seite finde ich sehr gut und unterstützenswert. Ich bewundere jeden, der versucht, etwas gegen die Genitalverstümmelung von Frauen zu unternehmen. Das hat allerdings nur wenig mit dem Burkaverbot Belgiens zu tun, das ich für nicht weniger unterstützenswert halte. Die Genitalverstümmelung ist sicher mit das schlimmste, was Frauen im Namen des Islam angetan wird. Der Zwang, eine Burka zu tragen ist aber auch schlimm. Ich finde, daß alles, was dazu beiträgt, daß Menschen unterdrückt werden, geächtet gehört. Dazu gehört auch die Burka.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 27. Mai 2010 17:33 
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Aufgrund eines Fernsehbeitrages habe ich diese Seite entdeckt. In dem Fernsehbeitrag ging es über eine pakistanische ehemalige Muslima, die zum Christentum konvertiert ist und in Deutschland versucht, unterdrückten muslimischen Frauen zu helfen.

Unglaublich oft hat sie mir in dem Fernsehbeitrag aus dem Herzen und aus der Seele gesprochen, wenn sie es etwa nicht begreift, wie es sein kann, daß muslimische Männer, die ihre Frauen schlagen und vergewaltigen, anschließend noch das Umgangsrecht mit ihren Kinder zugesprochen bekommen. Ebensowenig hat sie Verständnis dafür, wie hier Menschen geduldet werden können, die sich weigern, sich an die deutsche Kultur anzupassen und nach den deutschen Gesetzen zu leben.

Jeder, der noch immer ernsthaft der Meinung ist, daß Toleranz der richtige Weg im Umgang mit dem Islam ist, sollte sich die Aussagen auf ihrer Website mal sehr genau durchlesen, dann kommt er vielleicht zu dem Schluß, daß seine Ansichten die falschen sind. Wenn etwa immer wieder behauptet wird, es stünde nicht im Koran, daß Männer ihre Frauen schlagen sollen, dann ist das eine Lüge! Wenn behauptet wird, im Koran stünde nicht, daß "Ungläubige" getötet weden sollen, dann ist auch das eine Lüge!

In dem Fernsehbeitrag waren mehrere Frauen zu sehen, die Angst um ihr Leben haben, weil sie sich vom Islam losgesagt haben und von ihrer Familie mit dem Tod bedroht werden. Und Sabatina selbst sagt, sie kenne keine einzige Frau in Pakistan, die nicht vollständig unterdrückt sei. Wenn das so ist - und ich sehe keinen Grund, an ihren Worten zu zweifeln - dann ist die Behauptung, daß die meisten Moslems friedlich und tolerant seien, ebenfalls eine Lüge!

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Ungelesener BeitragVerfasst: 27. Mai 2010 19:41 
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Sooo, endlich schaffe ich es auch mal hierhin.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich gegen diese sogenannte Multi-Kulti-Gesellschaft bin, wenn das bedeutet, das die 'fremde' Kultur ohne größere Veränderungen eingeführt wird; die Leute praktisch den besseren Lebensstandard haben, es ihnen gut geht, sie aber immer noch nach ihrem "Recht" oder was auch immer handeln.
Das kann es nicht sein!
Von uns wird verlangt, dass wir uns im Urlaub an die Kultur anpassen, wohl möglich noch ein paar Brocken der Landessprache beherrschen -- Und hier können die Leute nach 5, 10, 15, 20, 30 oder 40 Jahren immer noch keine 10 Sätze? Also echt, da fehlt mir der Groschen an der Mark.
Das muss wohl damit zusammenhängen, dass sich niemand traut, etwas zu sagen, weil sie alle Schiss haben, als Rassisten/Nazis/weiß-der-Geier-was beschimpft zu werden. Und das ist ja nun wirklich keine Basis.
Ich suche noch nach dem Link, aber ich habe letzens etwas gelesen, das mich ehrlich etwas geschockt hat, ich meine das es ein GBO-Quote war.
Folgende Situation:
Eine Mutter arbeitet als Sprechstundenhilfe bei einem Arzt, zu dem auch viele türkische Frauen kommen -- begleitet von ihren Söhnen, die für sie übersetzen. Soweit so gut. Geärgert habe ich mich, als ich gelesen habe, dass die Söhne irgendwann verlangt haben, dass die Arzthelferinnen doch bitte türkisch lernen, bzw. eine türkisch sprechende Frau einstellen sollen, weil sie (die Söhne) keine Lust hätten, ständig ihre Mütter begleiten zu müssen.

Und wenn Männer/Muslime nicht mit Frauen/Ungläubigen in einem Becken schwimmen sollen, tja, dann würde ich sagen, sollen sie es lassen.
Es ist ja wohl nicht gerechtfertigt, dass sich Nicht-Muslime verhüllen müssen, nur weil die Herren der Schöpfung sich daran aufgeilen könnten - da muss er sich eben besser im Griff haben oder das Schwimmen sein lassen.
Desweiteren werden diese (europäischen) Frauen, die einen Burkini tragen müssen, in ihrer Freiheit beschränkt - Menschenrechte und so, das ist nun mal der Grundsatz, nach dem wir in Europa leben, da geht es nicht angehen, dass man sich verhüllen muss, weil einige Leute das anstößig finden.
Warum können/wollen sich die Leute nicht anpassen? Sie finden Europa ja anscheinend gut, bzw wollen gerne den Lebensstandard genießen, der, man muss es so sagen, einfach einer der besten weltweit ist, aber dann muss eben auch akzeptiert werden, dass es auch eine andere Lebenssituation ist, an die man sich anpassen muss.
Man kann ja schlecht als Gesellschaft alles umwerfen, nur damit die Veränderungen im Leben anderer Menschen nicht zu groß sind.

Liebe Grüße, Phew.

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Warnung für Allergiker: Dieser Post kann Spuren von Nüssen, Fischmehl und Ironie enthalten!


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Ungelesener BeitragVerfasst: 2. Juni 2010 17:07 
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Ich möchte jedem, wirklich jedem, die bereits oben genannte Website ans Herz legen: Sabatina e.V.

Und zum Thema Multi-Kulti zitiere ich einen Kommentar von Sabatina selbst, weil ich es beiweitem nicht so gut in Worte fassen könnte wie sie:
Sabatina James hat geschrieben:
Mutige Schweizer!
Mit großem Respekt habe ich die Entscheidung der Schweizer gegen den Minarettbau vernommen. Die Volksabstimmung zeigt, daß sich der größte Teil der Bevölkerung nicht mit der Multi-Kulti-Träumerei so mancher Politiker zufrieden stellen läßt, sondern anders denkt. Wenn wir uns vor Augen führen, daß in Pakistan die Todesstrafe auf Konvertierung steht und Kirchen brennen, während in Europa Tausende von Moscheen stehen, so kann man die Besorgnis der Schweizer durchaus verstehen. Es sei denn man ist Gutmensch, so wie einige Politiker und Kirchenrepräsentanten, die nach wie vor nicht glauben wollen, daß die Furcht vor einer schleichenden Islamisierung in den meisten umliegenden Ländern Europas nicht weniger verbreitet ist als in der Schweiz. Das belegen Befragungen: Auf den Nachrichtenportalen spiegel.de, welt.de und bild.de lag die Zustimmung für ein Minarettverbot jeweils um die 80 Prozent.

Sind wir deswegen islamfeindlich und intolerant? Das erklärte uns am besten SPIEGEL-Autor Henryk M. Broder: "In einem Land, in dem Moscheen nicht bewacht werden müssen und Moslems vollständige Glaubensfreiheit haben, einem Land, in dem ein Jihadist seinen Sohn Jihad (Heiliger Krieg) nennen kann, in dem ein Gericht eine Schule verpflichtet, einem Moslem einen Gebetsraum zur Verfügung zu stellen, und in einem Land, in dem mancherorts auf christliche Motive bei der Weihnachtsbeleuchtung verzichtet wird, um Moslems nicht zu provozieren, da gibt es keine Islamfeindschaft, sondern eine ausgeprägte Islamfreundschaft."

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Ungelesener BeitragVerfasst: 7. Juli 2010 16:07 
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Und wieder ist eine Illusion der Multi-Kulti-Träumer geplatzt. Hatte doch so mancher aufgrund der Erfolge der deutschen Nationalmannschaft Morgenluft gewittert und dabei geflissentlich ignoriert, daß die Nationalmannschaft das genaue Gegenteil von Multi-Kulti ist. Richtig ist, daß wir zahlreiche Spieler mit ausländischen Wurzeln haben, und das ist auch gut so. Aber die Mannschaft ist deshalb erfolgreich, weil sie eben NICHT multikulturell ist. Alle Spieler unterwerfen sich der deutschen Spielkultur und sind in vorbildlicher Weise integriert. Es würde ja auch gar nicht funktionieren, wenn in einer Mannschaft jeder nach seiner eigenen Fasson spielen würde. Brasilien etwa hat eine großartige Spielkultur, aber wenn Cacau in der deutschen Elf wie ein Brasilianer spielen würde, würde nichts zusammenpassen. Gleiches gilt für Spieler mit anderen Wurzeln.

Und natürlich gilt das auch für jede andere erfolgreiche Mannschaft. Auch die Holländer wären nicht ins Finale gekommen, wenn ihre Spieler mit Migrationshintergrund sich nicht der holländischen Spielkultur unterworfen hätten. Eine Mannschaft kann nur dann erfolgreich sein, wenn alle am selben Strang ziehen. Die Zugrichtung gibt dabei der Trainer vor. In einem Staat übernimmt das Grundgesetz diese Trainerfunktion. Und was im kleinen in einer Mannschaft funktioniert, läßt sich wunderbar im großen auf einen Staat übertragen. Nur wenn alle auf dassselbe Ziel hinarbeiten, können Ziele verwirklicht werden. Integration statt Multi-Kulti. Beides schließt einander aus. Entweder das eine oder das andere. Wer für Multi-Kulti ist, ist gegen Integration.

Gerade deshalb ist die Nationalmannschaft ein gutes Beispiel für Integration und Assimilation, aber eben NICHT für Multi-Kulti. Im täglichen Leben sollte sich so mancher ein Beispiel an dieser Mannschaft nehmen und endlich aufhören, Parallelgesellschaften einzurichten aus falsch verstandener Fremdenfreundlichkeit. Daß dies leider gar nicht funktioniert - und damit komme ich zu dem eingangs erwähnten zerplatzten Traum zurück - kann unter diesem Link nachgelesen werden.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 3. September 2010 12:29 
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Ich weiß nicht, ob hier noch andere das ZDF-Morgenmagazin schauen. Heute morgen war man zu Besuch in einer Schule hier bei uns im Ruhrgebiet, in der die Mehrheit der Schüler einen Migrationshintergrund hat. Man hat sich dort mit einer Lehrerin und ihren Schü¼lern unterhalten. Die Lehrerin war Muslimin, trug kein Kopftuch und war mit einem Deutschen verheiratet. Ihre muslimischen Schülerinnen trugen ebenfalls allesamt keine Kopftücher und sprachen fließend Deutsch.

Dann wurden die Schülerinnen aber gefragt, ob sie eigentlich auch deutsche Freunde hätten. Jede einzelne verneinte dies, und dann sagte eine wörtlich diesen Satz: "Deutsche sind eklig, weil sie Schweinefleisch essen!"

Würde ein Deutscher einen vergleichbaren Satz gegen Moslems aussprechen, und das auch noch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, hätte er bergeweise Klagen am Hals, da bräuchten sich nicht mal die Moslems selbst zu bemühen, denn das würden ihnen schon reihenweise linke Gutmenschen abnehmen. Eine Muslima darf so etwas aber ungestraft sagen. Um Erbsenzählern zuvorzukommen, die sich sicher an jeden Strohhalm klammern, um diese rassistische Aussage zu verharmlosen: Die Schülerin war volljährig, sprach fehlerfrei Deutsch und sagte nicht, daß sie das Essen von Schweinefleisch eklig fände, sondern daß Deutsche eklig seien.

Man sah der offensichtlich besser integrierten Lehrerin übrigens deutlich an, wie sehr sie sich für ihre Schülerin schämte.

In diesem Artikel sagt Bundespräsident Wulff unter anderem: "Die Mehrzahl neu angekommener Bürger nimmt erfolgreich an Integrationskursen teil." Das ist sicher positiv, aber was ist mit denen, die nicht erst neu ankommen, sondern schon lange hier sind. Von denen ist die Mehrheit nicht zur Integration bereit. Und was heißt eigentlich "die Mehrzahl"? Offensichtlich also nicht alle. Und solange Zuwanderer sich nicht ohne Ausnahme integrieren, besteht Verbesserungsbedarf. Die Kuschelintegrationsversuche der Linken haben jedenfalls auf ganzer Linie versagt, oder besser gesagt die Problematik erst verursacht. Wir brauchen keine Verbesserung der Qualität und Quantität der Integrationsangebote, sondern eine bessere Ausnutzung der bereits vorhandenen Angebote. Es muß stärker gesiebt werden, wer nach Deutschland kommen darf und wer nicht. Und wenn Integration nicht stattfindet, muß dies geahndet werden, und zwar schneller, härter und konsequenter als bisher. Integration ist eine Bringschuld der Migranten.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 4. September 2010 08:41 
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Ganz egal, was man von den Thesen des Dr. Sarrazin hält, eines ist ganz klar: Der Mann hat erreicht, was jahrzehntelang ignoriert und tabuisiert wurde. Ich zitiere aus einem T-Online-Artikel:
T-Online hat geschrieben:
Merkel forderte zudem, die statistisch höhere Gewaltbereitschaft strenggläubiger muslimischer Jugendlicher nicht zu tabuisieren: "Das ist ein großes Problem und wir können offen darüber sprechen, ohne daß der Verdacht der Fremdenfeindlichkeit aufkommt."
Auch der Rest des Artikels zeigt, daß Dinge in Bewegung geraten, die niemals geschehen wären, wenn nicht mal jemand den Mund aufgemacht und Dinge beim Namen genannt hätte, auch wenn man über die Form der Äußerungen streiten kann.

Wer allerdings behauptet, daß Sarrazin ein Rassist sei, weil er Pauschalverurteilungen vornehme, auf den trifft der neue Satz in meiner Sig zu. Tatsächlich gibt es in Sarrazins Buch keine einzige Pauschalaussage, was jeder wüßte, der das Buch gelesen hat. Er benennt lediglich statistische Zahlen. Wenn er etwa sagt, daß der Großteil der Muslime nicht integrationsbereit sei, dann kann man diese Aussage nicht durch einzelne integrationsbereite Muslime widerlegen. Schließlich wird die Aussage, daß 90% aller Schafe weiß sind, nicht dadurch falsch, daß man ein einzelnes schwarzes Schaf vorzeigt. Sarrazin sagt in seinem Buch kein einziges Mal "Alle Muslime sind so".

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Ungelesener BeitragVerfasst: 22. September 2010 13:40 
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Zitat:
"Dieses Land ist unser Land!" - Das behaupten radikale Vordenker unter unseren muslimischen Mitbürgern

(...) Auch im Internet kann man sich inzwischen von den Eroberungsabsichten der ,rechtgläubigen' Muslime in unserem Land überzeugen. Nach einem im Datennetz veröffentlichten Kommentar der "Islamischen Zeitung" soll alsbald in ganz Deutschland die Übermacht des Islam etabliert werden: "Als nächster Schritt ist nach dem Modell von Mohammeds islamischer Urgemeinde eine ,Medina' (die Gründung eines islamischen Gottesstaates) in Deutschland vorgesehen, die Ausrufung eines islamisch geprägtes Gemeinwesen mit Modellcharakter (für ganz Europa). Ohnehin sei ja bei durchschnittlich 1,3 Kindern pro deutscher Familie und 3,8 Kindern der naturgemäß nicht geburtennegativen Muslime ein Umschwung vom Minderheitenstatus hin zur Bevölkerungsmehrheit innerhalb der kommenden 26 Jahre unvermeidlich." (zit. n. Spiegel spezial 1/1998 S. 91) ...

von Erich Christ

Es sei vorgekommen, so kann man im Spiegel spezial 1/1998 auf S. 115 nachlesen, daß (Duisburg-) Laarer Katholiken vor dem Freitagsgebet von türkischen Gläubigen aufgefordert wurden, auf die andere Straßenseite zu gehen, weil der Bürgersteig vor der (benachbarten) Moschee islamisches Territorium sei. Über derartige Verhaltensmuster unserer muslimischen Nachbarn kann sich eigentlich nur derjenige wundem, der keine Vorstellungen davon hat, wie die frommen Anhänger des Propheten in unserem Lande in Wirklichkeit über uns, die Bürger ihres Gastlandes, denken.
Wer nicht zu Realitätsverweigerung und Wahrheitsvernebelung neigt, der weiß, daß in Koranschulen, beim regelmäßigen Freitagsgebet in den Moscheen, in türkischen Zeitungen und in den religiösen Sendungen des türkischen Fernsehens (Kanal 7) ein festgefügtes Feindbild der europäischen und deutschen Gesellschaft und ihrer demokratischen Ordnung vermittelt wird. "Da ist es dann nicht weiter verwunderlich, wenn unsere türkischen Mitbürger sich mehrheitlich gegenüber der so sündhaften und verkommenen ,westlichen' Gesellschaft abschotten und schließlich und endlich jegliche Integration und Zusammenarbeit verweigern." (zit. n. Stolz: "Die Mullahs am Rhein" S. 236/237)

Seit Jahren hört man aus dem Munde der Sprecher aller möglichen islamistischen Vereinigungen unter unseren türkischen Gastarbeiter, daß sie "als Türken weitere Zugeständnisse an ihre Lebensart, Würde und Identität erreichen wollten und genau das unter Integration verstünden", daß sie sich als "eine edle und adelige Nation sähen, die die Fahnen des Islam tausend Jahre getragen" habe. Sie würden sich niemals - wie damals die Polen (!) - in Deutschland anpassen, und im übrigen sei "das türkische Volk ein Herrenvolk." (zit. nach Rolf Stolz: "Die Mullahs am Rhein" S. 261)
"Die christliche Welt sei seit jeher der unerbittliche Verfolger des Islam gewesen ... Jeder Gläubige müsse wissen, daß die Religionen anderer Nationen nichtig und falsch und ihre Angehörigen Ungläubige seien. Der Islam sei die einzig rechtgläubige Religion." (zit. n. Bahman Nirumand: "Im Namen Allahs" S. 51/52)

Selbst der vormalige Bundespräsident Roman Herzog hat vor noch nicht allzu langer Zeit (RP vom 13.11.1997) die "muslimische Wohnbevölkerung" aufgefordert, endlich ihr Verhältnis zur Demokratie in Ordnung zu bringen: "Deutschland wolle die Grundwerte seiner Verfassung nicht zur Disposition stellen. Es sei unbefriedigend, wenn eine nach Millionen zählende Glaubensgemeinschaft wie der Islam kein definiertes und einvernehmlich gewonnenes Verhältnis zu dem Staat entwickle, in dem sie lebe." - Erst in diesem Zusammenhang erfährt der grundsätzlich allen Ausländern gegenüber aufgeschlossenen Bürger unseres Landes, daß die Verfassung (das Grundgesetz) der Muslime der ,erhabene Koran' sei, der schon im siebten Jahrhundert Gesetzeskraft erlangt habe, der nach Meinung der ,rechtgeleiteten Gläubigen' direkt von Allah abstamme, der demzufolge bis zum Jüngsten Tage gültig sei und daher nicht durch ,Menschenwerk' abgelöst werden könne. Alle anderen Verfassungen (und damit auch das Grundgesetz) werden von den ,rechtgeleiteten' Anhängern Mohammeds als Auflehnung gegen Gott und als Demonstration des Unglaubens angesehen. "Die (weltliche) Macht stehe allein Allah, dem Propheten und den Gläubigen zu ..." (zit. n. Bahman Nirumand: "Im Namen Allahs" S. 49/50)
Diese Vorstellungen und frommen Wünsche vieler türkisch-muslimischer Mitbürger beziehen sich, wie auch der Islamkenner Bassam Tibi feststellt, keineswegs nur auf die Verhältnisse im fernen Morgenland. - Weil nämlich der Koran auch für in Europa wohnende ,rechtgläubige' Muslime die letztgültige Offenbarung von Gott vor dem Ende der Zeiten ist, und als absolute Wahrheit niemals in Zweifel gezogen werden darf, wird verständlich, daß sie ihr christlich-europäisches Umfeld immer nur durch die "Brille des Islam" betrachten können und damit notwendigerweise zur Gastgesellschaft auf Distanz gehen müssen.

Das Koran-Verbot des freundschaftlichen Umgangs mit Juden und Christen und die Warnung vor deren grundsätzlicher Missionsabsicht fördert daher bei vielen türkisch-islamischen Verbänden und Moscheevereinen in unserem Land die Ausbildung von ausgeprägten Feindbildern gegenüber der deutschen bzw. europäischen Gast-Gesellschaft. Der Islam dagegen ist für die meisten muslimischen Arbeitsmigranten in unserem Land "eine gottgewollte und allumfassende Lebensordnung, die jede Anpassung an das europäische Umfeld sowie jeden freundschaftlichen Umgang mit Ungläubigen verbietet." (zit. n. B. Nirumand: "Im Namen Allahs" S. 53)
Mit zunehmender Einschränkung ihrer Aktivitäten in der Türkei verlagern die ,rechtgeleiteten' türkischen Muslime in letzter Zeit den Schwerpunkt ihrer "Heilstätigkeit" mehr und mehr in ihre türkischen Ghettos nach Deutschland. Das Endziel ihres Wirkens hier in unserem Land ist die Schaffung einer neuen Heimat, in der man, im Gegensatz zur Türkei, Allahs Willen ungehindert verwirklichen kann. Als "ihren glücklichsten Tag sehen sie den Tag, an dem endlich der islamische Staat (in Deutschland) ausgerufen werden kann und die Muslime in aller Welt ihren Kalifen wiederbekommen." (ebd. S. 53) - "Der türkische Fundamentalismus braucht das deutsche Exil." (ebd. S. 54)
Und so geraten die Vorstellungen unserer ,rechtgeleiteten' muslimischen Gäste über die von ihnen und uns in diesem Lande gemeinsam zu gestaltende Zukunft zur reinsten Horrorvision für die Bevölkerung des Gastlandes, während die gegenwärtig festzustellende weitgehende Verweigerung jeglicher Anpassung an die Lebensverhältnisse in unserem Land von den deutschen Mitbürgern zwar als befremdlich jedoch keineswegs als bedrohlich angesehen wird.

"Dieses Land ist unser (!) Land und es ist unsere Pflicht, es positiv (im Sinne des Islam) zu verändern. Mit Hilfe Allahs werden wir es zu unserem (islamischen) Paradies auf Erden machen, um es der islamischen Ummah (Gemeinschaft) und der Menschheit insgesamt(!) zur Verfügung zu stellen." Und aus dem Koran (33,28) wird dazu zitiert: "Allah hat euch zu Erben gesetzt über die Ungläubigen, über ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen Ihr Fuß fassen werdet." Diesen Aufruf der "Muslimischen Jugend" verbreitete das islamische Jugendmagazin "TNT" in seiner 1. Ausgabe 1996. - Unmißverständlicher kann man die Eroberungsabsichten des Islam in Deutschland kaum noch formulieren.
Auch im Internet kann man sich inzwischen von den Eroberungsabsichten der ,rechtgläubigen' Muslime in unserem Land überzeugen. Nach einem im Datennetz veröffentlichten Kommentar der "Islamischen Zeitung" soll alsbald in ganz Deutschland die Übermacht des Islam etabliert werden: "Als nächster Schritt ist nach dem Modell von Mohammeds islamischer Urgemeinde eine ,Medina' (die Gründung eines islamischen Gottesstaates) in Deutschland vorgesehen, die Ausrufung eines islamisch geprägtes Gemeinwesen mit Modellcharakter (für ganz Europa). Ohnehin sei ja bei durchschnittlich 1,3 Kindern pro deutscher Familie und 3,8 Kindern der naturgemäß nicht geburtennegativen Muslime ein Umschwung vom Minderheitenstatus hin zur Bevölkerungsmehrheit innerhalb der kommenden 26 Jahre unvermeidlich." (zit. n. Spiegel spezial 1/1998 S. 91)
Nach orientalischem Recht, das auch im Talmud zitiert wird, ist "eines der Rezepte (für eine Staatsgründung in der Fremde) der Kauf von ,Grund und Boden', denn nur der ,Erwerb von Land' ist die Voraussetzung für die Schaffung ... einer dynamischen und wirtschaftlich unabhängigen Gemeinschaft von Muslimen (Gründung eines muslimischen Staates) in Zentraleuropa." (ebd. S. 91)

Der in der deutschen Öffentlichkeit allseits hochgeschätzte muslimische Chefideologe M.S. Abdullah aus Soest begründet, ähnlich wie der grüne Bundestagsabgeordnete Cern Özdemir, diese Eroberungsabsichten muslimischer Hardliner bezüglich unseres Landes und Europas folgendermaßen: "1683 sind die islamischen Heere des Osmanischen Reiches bis vor Wien gekommen und mußten unverrichteter Dinge wieder zurückkehren. Für mich steht fest: Allah schickt die (Gast-)Arbeiter ins Abendland, um den Islam (auch in Europa) zum Siege zu führen!" (Heilbronner Stimme vom 5.1.1991)
In diesem Zusammenhang soll auch die Meinung des Islamexperten M.A. Rassoul aus Köln nicht unerwähnt bleiben: "Die Zeit arbeitet für uns. Unsere Frauen haben immer einen dicken Bauch. Die Christinnen haben immer weniger Kinder. Wenn wir 50 % (der Bevölkerung) erreicht haben, muß das Grundgesetz weg und der Koran regieren: Die Regierenden müssen Muslime sein. Es muß endlich Schluß sein mit dem Götzendienst der Christen, Jesus als Gott anzubeten." (zit. n. Mertensacker: "Muslime erobern Europa" S. 65)
Muhammad Mermer schrieb am 20.2.98 an einen Wetzlarer Bürger als Reaktion auf einen in der Zeitung veröffentlichten Leserbrief zur Bevölkerungsexplosion: "Verehrter Herr...! Sie sind kein Freund der Muslime! Es ist unsere historische Aufgabe, im Herzen von Europa einen Gottesstaat zu errichten für Allah und unseren großen Propheten Mohammed. Wir werden diese verdorbenen und degenerierten Nazideutschen hinwegfegen. Die haben sowieso lieber Hunde als Kinder. Unsere Frauen sind gesund und fruchtbar. Einen Prinz Eugen wird es nicht mehr geben. Denn diesmal haben uns die Deutschen eingeladen. Wir werden dann unsere Freunde und Gegner kennen!"

Die in diesem Satz enthaltenen Drohung ist kaum zu überhören. Trotzdem sollten wir immer daran denken, daß viele der hier wohnenden türkischen Mitbürger, die nichts weiter als friedlich mit uns zusammen leben und arbeiten wollen, diese Wühlerei muslimischer Extremisten in unserem Lande ebenso ablehnen wie wir. Denn sie sind froh, dem allgemeinen Elend im wenig entwickelten Anatolien entronnen zu sein und in Deutschland ein menschenwürdigeres Leben führen zu können. So mancher von ihnen ist außerdem noch glücklich darüber, einen möglichst großen Abstand zwischen sich und die Tyrannei muslimischer Fanatiker in seiner angestammten Heimat gebracht zu haben und muß nun voller Entsetzen mit ansehen, wie sich hier bei uns - und das auch noch mit deutscher Hilfe - ein ähnlich finsteres und steinzeitliches Zwangssystem religiöser Eiferer zu entwickeln droht. - Mit allen Menschen aus dem vorderen Orient oder anderswo, die "guten Willens sind," möchten wir in Frieden und Eintracht zusammen leben und arbeiten. Aber die in aller Öffentlichkeit angedrohte Demontage unseres demokratisch verfaßten Rechtsstaates durch fanatisierte Muslime oder sonstige Extremisten von rechts und links sollte den entschlossenen Widerstand aller freiheitsliebenden Menschen in unserem Lande finden.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 27. September 2010 12:13 
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Leider wird es auch nach solchen Artikeln noch immer Menschen geben, die der Meinung sind, daß eine friedliche Koexistenz mit Islamisten möglich ist.

Wenn es mal christliche Extremisten gibt wie diesen bescheuerten Pfarrer in Florida, der Korane verbrennen wollte, dann gibt es genügend Leute aus seinen eigenen Reihen, nämlich Christen, die ihn davon abhalten. Islamisten hingegen genießen den Rückhalt der meisten Muslime, denn sonst gäbe es da ja ähnliche Reaktionen wie bei der geplanten Koranverbrennung. Und wenn jetzt jemand mit dem Argument kommt, die Islamisten hätten zu viel Macht und die "friedliebenden" Muslime deshalb Angst, etwas gegen sie zu unternehmen, dann stelle ich im Gegenzug die Frage, warum die Muslime es denn so weit haben kommen lassen, daß die so viel Macht haben. Warum wurden derart extremistische Züge nicht im Keim erstickt, wie es bei den Christen der Fall ist?

Solange es Islamisten gibt, wird es jedenfalls niemals eine friedliche Koexistenz zwischen Muslimen und Nichtmuslimen geben können. Und solange es keine friedliche Koexistenz - und zwar weltweit! - gibt, müssen unsere Regierungen dafür Sorge tragen, daß es keine schleichende Islamisierung Europas gibt. Das belgische Burkaverbot und das Schweizer Minarettverbot sind da gute und mutige Schritte in die richtige Richtung. Nicht umsonst ist in den meisten Umfragen die Angst vor Überfremdung die größte Angst der Europäer.

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Wir haben in der Vergangenheit nicht deutlich gemacht, daß Nationalsozialisten in erster Linie Sozialisten waren, und daß Nationalsozialisten Leute waren, die im Großen und Ganzen kollektivistische Lösungen angestrebt und durchgeführt hatten. (Edmund Stoiber)


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Ungelesener BeitragVerfasst: 1. Oktober 2010 11:16 
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Da kommt wieder das Stichwort mangelende Aufklärung bzw mangelnde Bildung ins Spiel. Solange es im Islam nicht eine vergleichbare Reformation gibt wie im Christentum, wird sich diese Problematik nicht auflösen.

Ansonsten hast du natürlich recht, wobei unsere Regierungen auf Grund der hohen Geburtsraten auf lange Sicht immer handlungsunfähiger werden bzw auch die Politik von Muslimen unterwandert wird. Cem Özdemir ist nur der Anfang.

Man denke mal 100 oder 200 Jahre weiter. Wenn man da die demographischen Entwicklungen vergleicht bekommt man ja Angst! Bin ich froh, dass ich das nicht mehr erleben muss (hoffe ich zumindest).


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Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Oktober 2010 10:28 
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Ich habe heute morgen kurz in eine Diskussionssendung hineingezappt, bei der es um die Aussage des Bundespräsidenten, daß der Islam zu Deutschland gehöre, ging. Gäste waren ein Ex-Moslem, eine Muslima mit Kopftuch, ein schwuler Moslem, dessen Freund ermordet worden war, eine Ex-Muslima, die zwangsverheiratet werden sollte und eine Spät-68erin.

Ich habe nur kurz geschaut, aber es war der Ex-Moslem, der den meines Erachtens richtigsten Standpunkt vertrat: Deutschland ist ein säkularer Staat, in dem Religionsfreiheit herrscht. Damit ist im Grunde alles gesagt, nämlich, daß jeder glauben darf, was er will, aber keine Religion Einfluß auf die Gesetze haben darf. *unterschreib*

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Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Oktober 2010 13:50 
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Die letzten Deutschen!
Es war im Jahre 2030
Ich wurde wach vom Ruf des Muezzins, der über Lautsprecher von der benachbarten Moschee in mein Ohr drang. Ich hatte mich längst daran gewöhnt. Früher war sie mal eine Kirche gewesen, aber sie war schon vor vielen Jahren zur Moschee umfunktioniert worden, nachdem es der islamischen Gemeinde in unserem Viertel in ihrer alten Moschee zu eng wurde.
Die wenigen verbliebenen Christen hatten keinen Einspruch gewagt.
Unser türkischer Bürgermeister, Herr Mehmezal meinte, es sei längst an der Zeit, der einzig wahren Religion mehr Platz zu schaffen.
Die wenigen Deutschen die noch in unserer Gegend wohnen, schicken ihre Kinder alle in die Koranschule, damit sie es leichter haben sich zu integrieren. In den Schulen wird in Türkisch unterrichtet, auch in Arabisch, je nach der Mehrheit. Die wenigen deutschen Kinder müssen sich eben anpassen; Kinder haben ja wenig Mühe mit dem Erlernen von Fremdsprachen.
Alex, unser 10jähriger, spricht zu Hause meist gebrochen Deutsch, fällt aber immer wieder ins Türkische; da wir das nicht können, schämen wir uns.
Alex ist das einzige Kind mit deutschen Eltern in seiner Klasse, er versucht sich so gut er kann anzupassen.
Ich will die Nachrichten im Radio einschalten, finde aber erst nach langem Suchen einen deutschsprachigen Sender. Seit die Frequenzen nach dem Bevölkerungsanteil vergeben werden, müssen wir uns eben umstellen.
Der Sprecher sagt, daß auf Druck der fundamentalistischen Partei des einzig richtigen Weges' im Nationalrat ein Kopftuchzwang für alle Frauen eingeführt wird. Meine Frau trägt auch eins, um weniger aufzufallen; sie wird jetzt nicht mehr sofort als Deutsche erkannt und freundlicher behandelt.
Außerdem soll auf einstimmigen Beschluß ein 'Tag der Deutschen Schande' eingeführt werden, der an die Intoleranz der Deutschen erinnern soll, insbesondere an die Ausländerfeindlichkeit.
Ich sehe aus dem Fenster auf die Straße. Die Barrikaden sind noch nicht weggeräumt und rauchen noch; aber die Kehrrichtabfuhr ist schon am Aufräumen. Gestern hatten sich serbische und kroatische Jugendliche in unserer Strasse eine Schlacht geliefert - oder waren es türkische und kurdische? Unsere Scheiben sind diesmal heil geblieben.
Meine Frau hat wieder Arbeit gefunden, in einem türkischen Restaurant, als Aushilfe.
Da Ausländer bei der Arbeitsvergabe vorrangig behandelt werden, ist das ein großes Glück. Ich muß nicht mehr zum Arbeitsamt; mein Berater, Herr Hassan Muftluft sagt, ich sei als Deutscher nicht mehr vermittelbar und hat mir einen Sprachkurs in Aussicht gestellt. Ich habe natürlich zugestimmt, so eine Chance bekommt man nicht alle Tage.
Mein Vermieter, Herr Ali Yueksel, erwähnte gestern beiläufig, daß er die Wohnung einem seiner Brüder und dessen Familie versprochen habe und wir sollten uns schon einmal nach etwas anderem umsehen. Auf meinen schüchternen Einspruch hin meinte er nur, er habe gute Beziehungen zu den örtlichen Behörden. Nun müssen wir also raus, aber besonders schwer fällt uns der Abschied aus unserer Gemeinde nicht.
Wahrscheinlich werden wir, wie viele unserer alten Bekannten und Nachbarn, in die anatolische Steppe auswandern. Die türkische Regierung hat dort allen deutschsprachigen großzügigerweise ein Stück Land angeboten. Es ist eine Art Reservat für uns, wir wären dort unter uns und könnten unsere Sprache und Kultur pflegen. Diese Idee beschäftigte uns schon lange!
Auf Wiedersehen - Eyvallah

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Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Oktober 2010 18:12 
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Thilo Sarrazin hat in einem aktuellen Interview an führenden Politikern jedweder Couleur kein gutes Haar gelassen (Link). Er kritisiert unter anderem - und zu Recht - Bundeskanzlerin Merkel, die nach eigener Aussage sein Buch nicht einmal gelesen hat. Es gibt Zeitgenossen, die sich - ebenfalls zu Recht - darüber aufregen, wenn Menschen unqualifizierten Blödsinn über Harry Potter sagen, obwohl sie keines der Bücher gelesen haben. Dieselben Leute behaupten aber, daß in Sarrazins Buch rassistische Äußerungen und Pauschalurteile stünden, obwohl sie sein Buch nicht gelesen haben. Doppelmoral, ick hör dir trapsen.

Darüber hinaus gibt es gänzlich weltfremde Verschwörungstheoretiker, die sogar die selten dämliche Vermutung in den Raum stellen, Sarrazin sei von der CDU beauftragt, mit der von ihm losgetretenen Debatte vom ach so schlimmen und sozial ungerechten Sparpaket der Bundesregierung, das ja einseitig nur von den "Ärmsten der Armen" nehme, abzulenken. Bei solchen Leuten frage ich mich, ob ihre Dummheit oder ihre Selbstgerechtigkeit größer ist.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 27. November 2010 13:33 
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Erneut wagen die Schweizer einen mutigen Vorstoß und wollen in Zukunft straffällig gewordene Ausländer automatisch abschieben (Link). Und natürlich gibt es erneut Linkspopulisten wie die Schreiberin des verlinkten Artikels, die darin auf Kraft Rechtsradikalismus und Fremdenfeindlichkeit sehen wollen, obwohl es eigentlich nichts weiter als eine Selbstverständlichkeit ist.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 15. Februar 2011 18:01 
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Zitat:
ddp images/FOCUS-Magazin
Mubarak ist fort, ob aber aus Ägypten wirklich eine Demokratie wird, bleibt ungewiss. Ganz Arabien wankt auf einem schmalen Grat - fort von den alten Despoten, hin zu neuer Freiheit. Und an den Abgründen dieses zugigen Pfades lauert der islamische Fundamentalismus. Aus den warmen Stuben des Westens geizen unsere Politiker nicht mit guten Ratschlägen. Dabei sehen wir im Widerstand gegen den Islamismus selber eher feige aus.

Nach den Fällen Salman Rushdies und Theo van Goghs wagt kaum noch ein Schriftsteller Kritik am Islam. Auch die Karikaturisten und Kabarettisten haben damit aufgehört, seit dänische Zeichnungen einen Sturm islamistischer Gewalt ausgelöst haben. Inzwischen berichten sogar Lehrer und Universitätsdozenten von systematischen Einschüchterungen durch islamische Vereine, wenn in irgendeiner Disziplin vermeintliche Glaubensfragen tangiert werden. In Großstadtschulen toben muslimische Eltern, falls Mädchen mit Jungen im Sportunterricht turnen, Sexualkunde auf dem Plan steht oder über Israel diskutiert wird.

Im großen Kulturkampf üben wir kleines Zurückweichen. Kruzifixe werden in öffentlichen Gebäuden abgehängt. Nikolaus-, Weihnachts- und Osterfeiern verbannt man bereits aus deutschen Kindergärten. Selbst die Banken beginnen damit, die Sparschweine abzuschaffen, weil sie religiöse Gefühle von Muslimen verletzen könnten. Wir gewöhnen uns an einen asymmetrischen "Dialog der Kulturen", der darin besteht, dass wir zusehends schweigen, zurück- und hinnehmen, wo die anderen fordern und austeilen. Dabei warnte uns schon Nietzsche: "Übertriebene Toleranz ist ein Beweis des Misstrauens gegen das eigene Ideal."

Machen wir uns nichts vor: Der kulturelle Dschihad droht nicht nur in Kairo, er droht auch uns und organisiert einen internationalen Kommunikationsraum wie früher linke Spontigruppen an den Universitäten - mit einer subtilen Mischung aus latenter Gewalt, rhetorischer Aggressivität und moralisch aufgeladenen Opfermythen. Es geht ihm nicht um den Dialog, sondern um Stigmatisierung westlicher Werte. Sein Ziel ist es, den vorpolitischen Raum systematisch mit Denk-, Rede- und Kulturverboten zu belegen, bis irgendwann das Gute-Nacht-Gebet unserer Kinder als üble Provokation für den Propheten interpretiert werden kann. So baut sich in der Gesellschaft eine Mauer des Schweigens auf - und nur die Hassprediger in deutschen Moscheen werden ungestört immer lauter.
Schon sind Konvertiten, die vom Islam zum Christentum übertreten, regelmäßig mit dem Tod bedroht. Gewalt gegen muslimische Frauen, Zwangsheiraten, Ehrenmorde geschehen mitten in Deutschland. Kurzum: Ohne nennenswerten Widerstand schleicht sich das Totalitäre in unsere Gesellschaft. Man muss nicht gleich dem Pathos Oriana Fallacis ("Europa ist nicht mehr Europa, Es ist Eurabien, eine Kolonie des Islam.") oder dem Furor Alice Schwarzers ("Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts.") folgen, um zu erkennen, dass der Dialog der Kulturen auch damit beginnt, mutig die eigene Haltung zu vertreten. Und zwar bei uns selbst.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 10. April 2011 17:44 
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Jürgen Trittin hat geschrieben:
„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”

Cem Özdemir hat geschrieben:
"Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird"

Sieglinde Frieß hat geschrieben:
„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“

Nargess Eskandari-Grünberg hat geschrieben:
„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“

Daniel Cohn-Bendit hat geschrieben:
Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.

Joschka Fischer hat geschrieben:
„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“

Vorstand der Münchner Grünen hat geschrieben:
„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”

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Ungelesener BeitragVerfasst: 10. April 2011 19:10 
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Okay... das ist selbst für mich echt harter Tobak

Was ich nich nur alamierend, sondern ziemlich absonderlich finde:
Sind nicht die Meisten der hier Zitierten (gebürtige?) Deutsche? Wie kommen Deutsche "Deutsche raus forden? Haben die einen Auswanderungswunsch oder check nur ich den Gedankengang nicht? :konfus:

So aus dem Zusammenhang gerissen ist eine vollkommene Beurteilung zwar nicht wirklich möglich, aber bedenklich find ich das schon... :lala:

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Ungelesener BeitragVerfasst: 10. April 2011 21:23 
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Glaub mir, ich versuche schon lange zu verstehen, warum man so handeln und denken kann. Interessant sind in diesem Zusammenhang auch die Interviewaussagen von Susanne Zeller-Hirzel, der man als letzter Überlebenden der Widerstandsbewegung "Weiße Rose" und als bester Freundin von Sophie Scholl schwerlich den Vorwurf des Rechtsradikalismus machen kann.

Eigentlich hatte ich die Absicht, noch etwas zur diesjährigen Islamkonferenz zu schreiben und dazu aus einem Buch zu zitieren, das ich gelesen habe. Leider hätte ich dazu fast ein ganzes Kapitel abtippen müssen. Daher nur in aller Kürze: Es kam bei der diesjährigen Islamkonferenz zu einem Eklat, als unser neuer Bundesinnenminister Friedrich es tatsächlich wagte, die teilnehmenden islamischen Organisationen aufzufordern, gegen Islamisten in den eigenen Reihen vorzugehen. Diese Aufforderung empfanden diese offenbar nicht als Selbstverständlichkeit, sondern als Zumutung, und mehrere dieser Organisationen wollen der Konferenz deshalb in Zukunft fernbleiben, worin ihnen die professionellen Betroffenen der SPD natürlich zugestimmt haben.

Das von mir erwähnte Buch heißt übrigens "Unter Linken: Von einem, der aus Versehen konservativ wurde" und wurde von dem Spiegel-Redakteur Jan Fleischhauer, der selbst langjähriger Teilnehmer der Islamkonferenz ist, geschrieben. Nach seiner Buchaussage geht es auf der Islamkonferenz vor allem darum, daß sich Muslime in der Opferrolle präsentieren und Zugeständnisse einfordern können. Lange vor Thilo Sarrazin schreibt er etwa von den Problemen muslimischer Einwanderer bei der Integration und davon, daß die Tatsache, daß nichtmuslimische Migranten diese Probleme nicht in diesem Umfang haben, bei der Islamkonferenz schlichtweg ignoriert wurde.

Natürlich geht es in dem Buch noch um viel mehr, und ich kann es jedem, der einmal eine objektive, ideologiefreie und ehrliche Analyse linken Gedankenguts, die jede Diffamierung und jede Polarisierung vermeidet, lesen möchte, uneingeschränkt empfehlen.

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