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 Betreff des Beitrags: [Parodie] Das Klassentreffen (3)
Ungelesener BeitragVerfasst: 26. September 2006 20:12 
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Plz/Ort: tief unten in der Hölle
Name: Das Klassentreffen
Genre:Parodie
Altersbeschränkung: Ich denk mal so ab 6, solange die Leser wissen, wo die kleinen Babys herkommen, passts schon :D
Disklaimer: Alle Figuren gehören Frau Rowling, nur die erfundenen gehören mir blablabla, der ganze Mist eben ^^
Inhalt:Die Schule ist vorbei, die Zeit verging und Ron,Hermine,Harry und Ginny leben nun schon eine Weile im Fuchsbau. Eines Tages trifft eine Einladung zu einem KLassentreffen ein.


Das ganze ist nur drei Kapitel lang. Und eine Fortsetzund ist bis jetzt nicht in Sicht :D
Teil eins:

Pigwideon war nicht mehr die Jüngste. Und jetzt hatte sie gleich vier dieser total schweren Briefe zu tragen.
Sie flog direkt auf den Fuchsbau zu, der sich in den letzten Jahren kaum verändert hatte. Lediglich die Tiere waren verschwunden. Eins nach dem anderen an mangelnder Pflege gestorben oder verkauft, um mehr Magic-Tiefkühlkost zu besorgen.
Pig flog zum Küchenfenster herein und landete genau auf dem riesigen Haufen Geschirr, der sich seit Tagen, ja fast seit Wochen dort türmte.
Ginny bemerkte die Winzeule und nahm ihr die 6Briefe aus der Hand. Während sie sie durchsah, sagte sie zu Hermine, sie essend am Tisch saß:
„Du könntest mal wieder abspülen.“
„Ich?“, Hermine reagierte fast hysterisch auf diesen Satz.
„Wieso soll ich das immer machen? Ich muss doch die Ganze Hausarbeit machen! Immer nur ich! Und darauf, dass ich im 8Monat schwanger bin, nimmst du absolut keine Rücksicht!“
Schnaubend stand Hermine auf und setzte sich demonstrativ muttermäßig in den Schaukelstuhl.
Ginny seufzte. Hermine schob die Schangerschaft nun schon seit – fast – 8Monaten vor, um keine Hausarbeit zu machen. Ständig kamen die beiden in Streit, weil keiner Lust hatte etwas zu machen. Dabei war es doch gar nicht so schwer; Ginny schwenkte kurz ihren Zauberstab und das Geschirr begann, sich selbst abzuwaschen.
Sie warf Hermine noch einen kurzen Blick zu. Sie war eingeschlafen, kaum dass sie sich gesetzt hatte. Wie immer. Ginny grinste und besah sich wieder die Briefe. Der erste war eine Rechnung, Ginny warf sie sofort in den Müll – das war reine Geldverschwendung. Das zweite war ein Brief von Hermines Heiler. Sie legte ihn auf den Tisch, neben das halb aufgegessene Marmelade-Essiggurke-Brot.
Die vier anderen Briefe waren identisch. Sie alle bestanden aus schwerem Pergament und waren mit grüner Tinte beschrieben – das konnten nur Briefe aus Hogwarts sein. Aber was wollten die von ihnen? Sie hatten alle vier vor fast 10 Jahren ihren Abschluss gemacht.
Während sie ihren Brief öffnete, trottete Ginny ins Wohnzimmer und hielt Ron und Harry jeweils einen Brief vors Gesicht.
„Tu mal das blöde Ding vor meiner Nase da weg! Hol lieber noch mal Bier!“, schnauzte Harry und hielt mir eine leere Bierflasche hin.
Wie nicht anders zu erwarten war saßen die beiden vor der Glotze und schauten Quidditch. Wie immer eigentlich.
„Das Bier kannst du dir selber holen, Schatz“, meinte Ginny zuckersüß „Und das sind Briefe für euch, von Hogwarts.“
Die erwartete Reaktion beim Wort „Hogwarts“ blieb aus. Stattdessen wurden ihr nur leere Bierflaschen in die Hand gedrückt und die Jungs widmeten sich wieder ihrem Quidditch.
Kopfschüttelnd ging Ginny zurück in die Küche, stellte die leeren Flaschen auf den Tisch und faltete den Brief aus.

Liebe Ginny,
Es ist schon soooo lange her, dass wir uns alle gesehen haben und deshalb haben wir beschlossen, einmal ein Klassentreffen für die Abschlussjahrgänge 98 und99 zu organisieren.
Wir würden uns freuen wenn du, mit Familie (wenn vorhanden ;) ) am 17 August in den Drei Besen kommen würdest. Zimmer können gerne reserviert werden. Wir treffen uns Nachmittags um 3 auf einen Tee oder Kaffee und Torte (vielleicht willst du auch eine backen?) feiern dann bis spät in die Nacht und lassen es am kommenden Morgen mit einem Frühstück ausklingen. Wir würden uns freuen wenn du kommst. Bitte melde Eulenwendend zurück!

Liebe Grüße
Draco und Parvati Malfoy, Schulleiter von Hogwarts


Ein Klassentreffen? Eine tolle Idee. So würden ihre drei Mitbewohner auch mal aus dem Haus kommen. Jetzt musste sie die drei nur noch dazu bekommen, auch hinzugehen...
Mit einem Grunzen wachte Hermine auf.
„Morgen“, grüßte Ginny trocken und schaffte die leeren Bierflaschen mit einem Schwenk ihres Zauberstabs weg.
Hermine gab nur ein Brummen von sich und erhob sich schwerfällig.
Als sie die Briefe sah, grapschte sie schnell danach und riss sie ungeduldig auf.
Den Brief des Heilers überflog sie flüchtig und machte sich dann schnellstens an ihre Einladung.
Ein spitzer, freudiger Schrei drang aus Hermines Kehle und sie sprang so schnell auf, dass Ginny für einen Moment glaubte, Hermine sei gar nicht mehr schwanger. Doch dann watschelte sie um so schwerfälliger zum Sofa, auf dem die beiden Jungs saßen und immer noch weiter das Spiel verfolgten. Mit einem Schlenker ihres Zauberstabs ging der Fernseher aus.
Sofort setzte Gemotze ein.
„Du kannst doch nicht einfach ausschalten!“
„Das war gerade so spannend!“
„Immer musst du hier...“
Es folgten noch einige weitere, teilweise auch nicht so nette, Dinge, bis Hermine sich wieder zu Wort meldete.
„Ganz ruhig Jungs. Habt ihr zufällig eure Einladungen schon gelesen?“
„Welche Einladungen?“, fragte Ron verwirrt.
„Die, die heute mit der Post gekommen sind. Aus Hogwarts.“
„Die Teile, die Ginny uns vorhin ins Blickfeld geschoben hat?“
„Genau Die!“
„Wenn wir das Zeug gelesen haben, machst du dann die Glotze wieder an?“, fragte Harry genervt.
„Vielleicht.“, Hermine zuckte mit den Schultern und ließ sich denn in den Sessel plumpsen.
Die Mädels beobachteten aufmerksam, wie die Jungs ihre Briefe öffneten und lasen. Als sie fertig waren, schauten sie ihre Freundinnen an.
„Und? Ist das nicht eine freudige Überraschung?“, grinste Hermine.
„Nö.“ Harry verzog das Gesicht.
„Wir werden aber ganz sicher auf das Klassentreffen gehen.“, meinte Ginny bestimmt und räumte den Müll vom anderen Sessel um sich ebenfalls zu setzen.
„Davon rede ich doch gar nicht!“, schnauzte Harry.
„Ich finde es bloß schrecklich, dass Malfoy jetzt Hogwarts leitet! Das wird ihn noch überheblicher machen, als er jetzt schon ist!“
„Harry, Draco hat dir damals das Leben gerettet! Und außerdem ist er verheiratet, was heißt, dass er“, Ginny streifte ihren Freund mit einem bösen Blick, „etwas Zustande gebracht hat.“
„Ihr wisst aber schon was das bedeutet?“ Hermine war aufgestanden und wuselte durch das Wohnzimmer auf der Suche nach irgendwas.
„Das heißt, wir müssen dringend zu Madame Malkins und uns schicke Sachen besorgen.“ Hermines Wangen leuchteten vor Vorfreude auf das bevorstehende Shopping.
Doch Ginny fiel noch etwas anderes ein:
„Euch ist schon klar, dass keiner von uns irgendwo arbeitet? Das wird ganz schön peinlich dann...“
„Stimmt, ihr solltet euch alle drei mal wieder beim Arbeitsamt melden“, meinte Hermine und besah sich ihre Schuhe, die doch schon recht abgewetzt waren.
„Und du?“, meinte Harry verwundert.
„Ich? Ich bin Mutter.“, grinste Hermine und legte demonstrativ die Hand auf den Bauch.
„Harry, du wolltest doch Auror werden!“
„Kann ich nicht.“, meinte Harry hochnäsig, „Seit meinem Sieg über Voldemort kann ich nirgendwo mehr arbeiten, weil ständig alle um mich herumwuseln.“
„Du kommst trotzdem mit. Und du auch, Ron. Ich hab die Schnauze voll, dass ihr die ganze Zeit nur vor der Glotze hängt. Und die ganzen Sachen, die wir fürs Klassentreffen brauchen, kosten mehr Geld, als wir Arbeitslosengeld bekommen.“, schimpfte Ginny und schob die Jungs hinaus in den Flur.
In Gedanken war ihr jetzt schon klar, dass das Ganze nicht funktionieren konnte, da Harry immer meinte alles zu können, Ron keine Ahnung von nichts hatte und Hermine im Haushalt nie etwas tat. Wieso blieb eigentlich immer alles an ihr hängen?


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Ungelesener BeitragVerfasst: 13. Oktober 2006 13:07 
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nun ja ganz interessant nur wie Snubel shon gesagt hat, vll ein paar witze mehr einbauen :lol:

Zitat:
Und die ganzen Sachen, die wir fürs Klassentreffen brauchen, kosten mehr Geld, als wir Arbeitslosengeld bekommen.“


arbeitslosengeld? ist harry denn nicht mehr reich?

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Ungelesener BeitragVerfasst: 14. Oktober 2006 20:39 
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Also meine Freundin ist schon vor lachen vom Stuhl gekipt, als sie gelesen hat, was aus den viern geworden ist. :D Also gut, hab ich hier wohl kritischeres Publikum :D

In den letzten Wochen war im Fuchsbau die Hölle los gewesen. Harry hatte sich doch dazu überreden lassen, eine Aurorausbildung anzufangen und jetzt lagen überall seine Bücher und Aufzeichnungen herum, Ron war durch Zufall Oliver Wood über den Weg gelaufen, und der hatte ihn seinem Trainer vorgestellt und Ron war nun Quidditchtrainergehilfe. Hermine hatte das nicht so toll gefunden, denn es war kein hochgestellter Job und somit nichts, mit dem sie angeben konnten. Ginny hatte ein paar Tage vor dem Treffen ihren Blitzausbildung als Schwester im St.Mungos abgeschlossen und war nun Schwester auf der Station für Zaubertrank –pflanzen Schäden . Hermine hatte, wie Ginny sich gedacht hatte, den Haushalt nicht hinbekommen. Sie lag schon den ganzen Monat die meiste Zeit auf der Couch und stöhnte. Und das solange bis das gewünschte Mitleid bekam.
Der Einkauf in der Winkelgasse hatte sich als sehr problematisch erwiesen, da die Jungs in keins der Outfits steigen wollten, die die Mädchen heraussuchten, Ginny mehr auf den Preis als auf das Design achtete und Harry sie deshalb beinahe hatte stehen lassen und Hermine unbedingt etwas selbstgeschneidertes haben musste. „Der Bauch“, das war ihr Argument.
So machten die vier sich also mit Sach und Pack auf den Weg nach Hogsmeade. Sie hatten beschlossen, schon am Morgen anzureisen, sodass sie keinen Stress hatten.
Sie traten gerade einer nach dem anderen aus dem Kamin, als Ginny auch schon die Gastgeber mit einer ihr irgendwie bekannten jungen Dame.
Als Parvati die vier entdeckte stürmte sie gleich auf sie zu und drückte einen nach dem anderen. Die Jungs zogen Grimassen, doch es half nichts. Umarmt wurden sie trotzdem. Sie begann auch sofort mit Ginny und Hermine ein Gespräch über Family, Kids und die alten Zeiten.
Ron und Harry machten sich dann jedoch gleich auf zum Tresen um sich ein Bier zu holen.
Als sie die Barfrau erkannten, blieb ihnen der Mund offen: Angelina Johnson.
„Was machst du denn hier?“, fragte Harry und ließ sich auf einen Hocker plumpsen.
„Hat George euch nie erzählt, warum wir uns getrennt haben?“ Ohne sie anzusehen hatte sie den beiden zwei Bier gezapft und sie vor die beiden hingestellt.
„Wenn du so rumläufst kann ich das irgendwie verstehen.“, meinte Ron und starrte unverhohlen in Angelinas Dekoltee. Diese bemerkte den Blick zwar, ließ sich aber nichts anmerken und begann Tische zu rücken.
„So läuft man eben rum in diesem Job. Berufsrisiko.“
Während die beiden Angelina Bier trinkend beobachteten, rauschte ein mürrisch vor sich hin grummelnder Draco Malfoy heran und ließ sich schlecht gelaunt auf einem Stuhl nieder.
„Schlecht gelaunt wie eh und jeh. So kennt man dich, Draco!“, feixte Harry.
„Ach, halts Maul, Potter!“, giftete Malfoy.
„Waren wir nicht einmal bei Waffenstillstand und Harry angekommen?“, meinte dieser und zupfte an seinem Ärmel.
„Hast ja Recht. Aber die ganze Planung zehrt einfach an den Nerven. Sorry.“
„Wer hätte gedacht, dass der stolze Draco Malfoy einmal zusammengesunken da sitzt und einen Feuerwiskey nach dem anderen trinkt.“
„Ronald, wenn du dich lustig machen willst, dann such dir jemand anderes.“ Draco wusste sehr wohl, dass er Ron damit aufregte, ihn mit vollem Namen angesprochen zu haben. Doch er erhob sich jetzt und ging wieder in Richtung Tür.
„Wir sehn uns heut Abend. Ich muss wieder hoch zum Schloss. Einige der Gäste werden heute Nacht oben schlafen.“

Der Abend kam schneller als gedacht. Ginny und Hermine hatten jeweils ein Badezimmer der beiden Doppelzimmer belegt und kamen erst nach Stunden wieder heraus.
Harry und Ron staunten nicht schlecht. Man sah keiner der beiden an, dass sie mehrere Jahre ein Flodderleben gelebt hatten.
Sie gingen nach unten in den Schankraum der schon gut gefüllt war. Auf den ersten Blick erkannte keiner der vier irgendjemand. Sie beschlossen, sich aufzuteilen. Ron und Hermine gingen erst mal in Richtung Büffet. Enttäuscht musste Hermine feststellen, dass es noch nicht eröffnet war. Und Ron musste feststellen, dass es hier nicht das gute alte Muggelbier gab sondern nur Butterbier, Feuerwisky, Elfenwein und Goldlackwasser.
Harry und Ginny gingen in Richtung Bühne. Sie war im vorderen Teil des Schankraums aufgestellt und vor ihr war eine Tanzfläche auf der sich schon die ersten Pärchen zu einer, (wie Harry fand) recht schnulzigen Musik tanzten. Die Sängerin der Band hatte langes, dunkles Haar. Sie schmetterte gerade „und nie, nie wird mein Tränenstrom versiegen, denn ewig, ewig werde ich an dich denken“, als sie ihr Haar zurückwarf. Harry staunte nicht schlecht. Es war Cho.
Ginny schien das nicht im geringsten zu stören, sie hatte schon die ganze Gruppe identifiziert. Unter anderem spielten auch Dennis Creevey und ein Hufflepuffmädchen aus ihrem Jahrgang mit. Sie schnappte sich Harry und zog ihn auf die Tanzfläche. Wiederwillig ließ er sich zu der merkwürdigen Musik über die Fläche wirbeln. Zuerst versuchte er sich auf die Gesichter der anderen Tänzer zu konzentrieren, doch da es nicht gelingen wollte, begann er Chos schnulzigen Worten zu lauschen:
„...nicht der einzige warst du,
der meine Hand halten wollte.
Doch der richtige warst du,
niemand sonst ich wollte.
Doch dann warst du weg,
und ich war allein, sooooo allein...
Und nie, nie wird mein Tränenstrom...“

Ron und Hermine hatten sich inzwischen aus den Augen verloren. Plötzlich rannte ein Junge von etwa 4 Jahren gegen Hermines Bauch. Diese schrie entsetzt auf. Da es jedoch im Raum sehr laut war, fiel dies keinem auf. Der Junge schien jedoch von Höflichkeit keine Ahnung zu haben, denn er machte keine Anstalten sich zu entschuldigen. Hermine versuchte jedoch freundlich zu bleiben und sprach zu dem Jungen:
„Wo willst du denn so schnell hin, du kleiner Mann?“
Der Junge schaute sie leicht überheblich an – sicherlich ein angehender Slytherinschüler – und sagte:
„Zu meiner Mama. Und jetzt geh da weg, du dicke Frau.“
Das war zu viel für Hermine. Sie wollte gerade eine Schimpfkanone auf den Jungen abfeuern, als Pansy Parkinson erschien.
„Da bist du ja, Rodolphus. Du sollst doch ins Bett!“
„Wollte ich ja, aber die dicke Frau war im Weg.“, sagte der Kleine und zeigte auf Hermine.
Pansy versuchte ein schadenfrohes Grinsen zu unterdrücken und meinte:
„Aber Rodolphus, Miss Granger ist nicht dick, sie ist schwanger.“
„Sie ist ein Schwan?“
„Nein, sie bekommt ein Baby.“
„Wo ist das Baby?“, fragte Rodolphus an Hermine gewandt.
„In meinem Bauch.“, sie lächelte milde und strich sich über den Bauch.
„Daa drin?!“, der Junge drückte seinen Finger in Hermines Bauch, sodass sie ihr Gesicht vor Schmerz verzog.
„Ganz genau mein Kleiner. Und du gehst jetzt ins Bett.“ Ohne Hermine oder ihre Schmerzen weiter zu beachten, schob Pansy ihren Sohn davon. Hermine hörte jedoch noch, wie der Kleine zu seiner Mutter sagte: „Das Baby da drin muss aber fett sein!“ Und Pansy darauf laut auflachte.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 15. Oktober 2006 06:57 
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hahahaha!

okay dieserteil war wirklich witzig!
vor allem der kleine junge am ende :)

kann cho denn gut singen? ^^"

lg inuki

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Ungelesener BeitragVerfasst: 15. Oktober 2006 11:03 
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Ich persönlich finde ja, dass kein einziger Schlagerstar singen kann und deshalb - nein :mrgreen:


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Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Oktober 2006 20:36 
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Hier kommt der dritte und letzte Teil meiner Parodie. Den schluss find ich nich ganz sooo dolle, aber mir fiel nix besseres ein :lala:

Hermine machte sich auf die Suche nach Ron. Sie fand ihn in ein Gespräch mit Demelza vertieft, doch sein Gesichtsausdruck verriet, dass er nicht wirklich mit ihr reden wollte.
Als sie das Gespräch der beiden auf ihre Berufe gelenkt hatte, hatte Ron Großspurig gesagt, dass er einen Posten als co Trainer bei Eintracht Pfützensee hatte. Daraufhin hatte Demelza ihm von ihrer Laufbahn erzählt. Sie war gleich nach ihrem Abschluss zur Co Trainerin der Canons geworden und hatte sich inzwischen zur Trainerin der Nationalmannschaft gemausert. Das kratzte natürlich an Rons Ehre. Doch Hermine trat rechtzeitig zu den beiden hinzu und lenkte das Thema in eine andere Richtung.
„Was machst du überhaupt hier, Demelza? Du bist doch gar nicht in unserem Jahrgang?“
„Ich bin seit einem halben Jahr mit Colin zusammen.“, Demelza zeigte auf Colin, der neben der Bühne stand und die Band beobachtete.
„Er ist der Manager von „Cho and the pink tulips“. Er hat sie auch für heute Angashirt.“
„Der Name ist sehr... interessant..“ meinte Hermine und runzelte die Stirn. „Wir müssen jetzt Ginny und Harry suchen, bis dann!“
Und ohne Demelzas Tschüssgruß zu erwarten ging sich mit Ron davon.
Harry und Ginny hatten sich etwas abseits einen Tisch gesucht und beobachteten die Leute. Kaum hatten sich Ron und Hermine zu ihnen gesetzt, trat Malfoy an das Büffet heran und bat um Ruhe.
„Liebe Freunde, wir haben uns heute hier versammelt, um einander nach 10 bzw. 9 Jahren Arbeitszeit wiederzusehen und uns an alte Freundschaften zu erinnern. Meine Frau Parvati und ich heißen euch rechtherzlich willkommen und das Büffet ist hiermit eröffnet.
Keiner unserer vier Freunde ließ es sich nehmen, sich wie ein kleines Kind nach vorne zu drängeln und erst mal von allem kräftig aufzutun.
Nach dem Essen waren alle vier ziemlich voll. Und so beobachteten sie ein wenig die Leute. Es sprangen ein paar kleinere Kinder herum, denen man die Eltern ganz klar zuordnen konnte. Auch der kleine Rodolphus war dabei. Hermine hatte sich geschworen ihrem Kind NIE einen solchen Namen zu geben. Harry wurde von Cho taxiert die gerade ihren neuesten Song schmetterte:
„Das mit der Liebe war nie erst mit dir,
du hingst immer nur der anderen hinterher,
ich war dir doch so was von egal,
und jetzt sag das mit der Liebe noch einmal!
Ich wär eifersüchtig grummelst du,
doch deine Zeit verbringst du mit der dummen Kuh!“

Harry wusste ganz genau wovon Cho sang, doch es war ihm recht egal. Er hatte seine Ginny.

Der Abend wurde später und die Gäste fröhlicher. Die Kinder waren ins Bett gebracht worden und die Band hatte sich in den Background verzogen. Ron wankte mehr als dass er lief in Richtung der Toiletten. Plötzlich stieß ihn jemand an und sie fielen beide um. Als Ron sich wieder aufrappelte stand er niemand anderem als Neville Longbottom gegenüber.
„Neville, alter Spießer, wie geht’s uns denn so?“, lallte Ron und legte seinen Arm um Neville. Dieser rückte proffessormäßig seine Brille zurecht und antwortete in gestochenen hochdeutsch (was auch immer das in England sein möge)
„Sehr gut. Ich bin Leiter der Zauberergeburtstation im St.Mungos. Ich habe gehört, du wirst Vater, Ronald?“
„Ganzzzzzzzzzzzzzzzzz genau.“, Ron fuchtelte mit seinem Finger vor Nevilles Gesicht herum. „Da hinten sitzt meine Frau. Da kannst du das Baby gleich rausholen.“
Neville lachte gezwungen.
„Ich glaube nicht, dass es schon so weit ist. Wo ist denn deine Schwester? Ich wollte ihr zu ihrer abgeschlossenen Prüfung gratulieren. Die Schnellkursprüfungen haben eine Durchfallquote von 75%.“
„Oh, Essen die den alle was falsches?“, fragte Ron und wankte an Neville vorbei ins Klo hinein. Neville warf ihm einen fragenden Blick hinterher.

In der Ecke, auf die Ron gezeigt hatte, war inzwischen der Teufel los. Denn Ron hatte, ohne es zu wissen, Recht gehabt: Hermines Fruchtblase war geplatzt. Ginny hatte sofort einen auf Super Krankenschwester gemacht, alle Getränke von Tisch gefegt, irgendwoher eine Decke genommen, und Hermine auf dem Tisch vor allen Klassenkameraden zu Geburt vorbereitet. Doch da die meisten schon sehr betrunken waren, fanden sie das sehr amüsant. Als Naville neben Ginny auftauchte, war diese sehr erleichtert, da sie Hermine hatte einfach nicht zeigen wollen, dass sie keine Ahnung davon hatte. Man durfte sie jetzt nicht verunsichern.
Von Ron weit und breit keine Spur. Also nahm Ginny Hermines Hand, als Neville plötzlich schrie „Pressen!“.
Die Gesamte Gesellschaft hatte sich um die vier versammelt: Hermine, die stöhnend und pressend auf dem Tisch lag, Neville, der sein Heilergesicht aufgesetzt hatte und an Hermines Po herumfingerte, Ginny, deren Hand beinahe zerquetscht wurde und Harry, der doof in der Gegend herumstand.
Als Ginny jedoch zu ihm sagte, er solle gefälligst Ron holen, schüttelte dieser den Kopf und gab ihr zu verstehen, dass er jetzt etwas wichtigeres vorhabe. Ginny runzelte nur die Stirn und biss die Zähne unter Hermines festem Händedruck zusammen.
Harry jedoch fiel auf die Knie, zog ein Schmuckkästchen aus der Tasche und sagte:
„Was könnte ein besserer Augeblick sein, als unser Klassentreffen und die Geburt unserer Nichte oder Neffen. Ginny ich wollte...“
Ginny zischte „doch nicht hier!“, was Harry aber völlig unbeeindruckt ließ, er sprach einfach weiter:
„...dich fragen, ob du meine Frau werden willst?“
In diesem Moment quetschte Hermine Ginnys Hand so stark, dass diese, anstatt zu antworten, einen spitzen Schrei losließ, was Harry aber als „Ja!“ deutete und ihr um den Hals fiel.
Im selben Moment hob Heiler Longbottom ein neugeborenes Baby hoch und wusch es gleich in der bereitgestellten Wanne. Als es in ein Handtuch eingewickelt war, erschien auch Ron wieder. Er war bleich und hatte sich auf dem Klo wohl übergeben. Neville reichte ihm lächelnd das Baby, zog es jedoch gleich wieder weg, als Ron erneut würgen musste und beinahe auf seinen Sohn gekotzt hätte. Stattdessen traf er die Babywanne.

Welch ein erinnerungswürdiger Tag für unsere vier Freunde. Entschuldigung, FÜNF Freunde. Schließlich wurde an diesem Tag der kleine Augustinerus Ronald Weasley geboren. Hübscher Name, was?


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Ungelesener BeitragVerfasst: 12. April 2007 17:06 
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Aloso wenn du mich fragst , ist das letzte kap das beste überhaupt... und die idee find ich eigentlich ziemlich gut!


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Ungelesener BeitragVerfasst: 12. April 2007 18:26 
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Beiträge: 545
ich sollte wirklich öfter Geschichten lesen :wall:

du hast toll geschrieben

Zitat:
Die Schnellkursprüfungen haben eine Durchfallquote von 75%.“

„Oh, Essen die den alle was falsches?“,


:lol: Ron wie er leibt und lebt :lol:

Zitat:
Augustinerus Ronald Weasley


heißt das jetzt Ron fängt auch beim Alphabeth vorne an ???? Die arme Hermine ....................... :lol:


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